Irrer Moslem, der Bühne von Kinder-Adventfeier stürmte, outet sich als Fan von islamischer Terrormiliz

Der afrikanische Asylwerber entpuppte sich als potentiell gefährlicher Islamist. Foto: Screenshot aus Privatvideo
Der afrikanische Asylwerber entpuppte sich als potentiell gefährlicher Islamist.
Foto: Screenshot aus Privatvideo
21. Dezember 2016 - 12:00

Jener Somalier, der in der oberösterreichischen Gemeinde Oberndorf bei Schwanenstadt die Adventfeier eines Kindergartens störte (unzensuriert.at hat berichtet), wurde nun festgenommen. Beim Verhör hat er sich zur islamischen Terrormiliz Al-Nusra-Front bekannt.

Islamist rief „Tötet die Ungläubigen“

Im Publikum anwesende Väter hatten den Störenfried von der Bühne gezerrt und ihn der Polizei übergeben, die ihn zunächst wieder auf freien Fuß setzte. Bei einer späteren Einvernahme dürfte er sich dann aber selbst belastet haben. In seinen Aussagen rückte er sich laut Staatsanwaltschaft in die Nähe der islamischen Terrormiliz Al-Nusra-Front. Zudem soll er während seines unerwünschten Auftritts bei der Adventfeier „Tötet die Ungläubigen“ gerufen haben. Damit besteht für die Welser Staatsanwaltschaft der Verdacht, dass der Somalier sich des Verbrechens der terroristischen Vereinigung und der "gefährlichen Drohung" schuldig gemacht habe, woraufhin die Festnahme des Islamisten verfügt wurde.

Kinder bis heute verängstigt

Der Afrikaner hat den Kindern mit seinem Auftritt nicht nur ihre Feier verdorben, sondern auch dafür gesorgt, dass sie sich bis heute ängstigen. „Mein Neffe will nicht mehr in den Kindergarten gehen. Er fragt, was passiert, wenn der Mann wiederkommt und nicht sein Onkel da ist, der helfen kann", erzählt Frau B. der Kronen-Zeitung. Ihre fünfjährige Tochter war gerade auf der Bühne, als der Farbige die Kinder von der Bühne scheuchte und seinen Koran auspackte. Ihre Tochter erzähle nun immer wieder, wie sehr sie der starre Gesichtsausdruck des Somaliers erschreckt habe.

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