Etablierte Parteien fürchten die AfD wie der Teufel das Weihwasser, weil sie die Wahrheit thematisiert.

Foto: Bild: Alternative für Deutschland AfD / facebook.com
Furcht der System-Elite vor AfD-Aufwärtstrend

In Deutschland ist ein ähnliches Syndrom wie in vielen Ländern – insbesondere Westeuropa – (Österreich: FPÖ; Niederlande: Partij voor de Vrijheid; Frankreich: Front National) zu bemerken.

Kommentar von Unzensurix

Wenn es darum geht, eine Denkweise, repräsentiert etwa von einer Partei, auszugrenzen, finden sich die seltsamsten politischen Lager zu einem Schulterschluss zusammen, um nur ja diese Partei (oder einen Repräsentanten einer solchen) von politscher Entscheidungsgewalt fernzuhalten.

Beispiel Österreich

Österreich hat gerade solches in einem beispiellosen Bundespräsidentenwahlkampf erlebt, wo der Kandidat der FPÖ, der 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer, von nahezu der gesamten anderen Parteienlandschaft solange diffamiert worden ist, dass es sich gerade noch ausging, den Kandidaten der System-Elite, einen abgehalfterten Grünpolitiker, durchzuboxen.

Furcht vor AfD weil sie Recht hat

Und auch bei Deutschlands Polit-Elite dürfte etwas noch weit schlimmer sein, als der grauenhafteste islamische Terroranschlag, wie jener am Berliner Weihnachtsmarkt. Nämlich wenn die Partei Stimmenzuwächse erhält, die seit Jahren vor den unberechenbaren Gefahren des Islams, der sich besonders durch die Zuwanderung in Deutschland enorm ausbreitet, warnt.

So beschwört man sofort alle möglichen unheiligen Heiligen und startet eine beispiellose Medienhetze, wenn die Alternative für Deutschland (AfD) in Umfragen zulegt, weil es in einer gutmenschlichen Gesellschaft nicht sein darf, die Wahrheit unverblümt zu thematisieren.  

Bundestagswahlen 2017

Allerdings dürften langsam den System-Eliten mit ihren gleichgeschalteten Politikern und den ihnen dienenden Medien die Felle davonschwimmen. Denn noch darf in der Bundesrepublik Deutschland der Wähler mitentscheiden, von welchem Politiker er überhaupt vertreten und schlussendlich regiert werden möchte. Und die nächsten landesweiten Wahlen sind nicht mehr fern und werden voraussichtlich im September 2017 stattfinden.

AfD legt stark zu

Daher tut man jetzt bereits mehr als besorgt, weil Umfragen zeigen, dass die AfD eine durchaus mitbestimmende Kraft in Deutschland werden wird. Eine Insa-Umfrage etwa stellte fest, dass die AfD seit der Vorwoche 2,5 Prozentpunkte zulegte und nun bei 15,5% steht, während die CDU/CSU unter Merkel 1,5% verlor und nach heutigem Stand 31,5% der Stimmen erreichen würde. Ebenfalls im Abwärtstrend befindet sich die SPD 20,5% (minus 1%). Alle anderen Parteien (Linke, Grüne, FDP) verlieren leicht oder bleiben auf gleich tiefem Niveau.

Aufwärtstrend wird bis zu den Wahlen anhalten

Dass der Aufwärtstrend der AfD bis zu den Bundestagswahlen anhalten wird, davon kann ausgegangen werden, weil leider nicht zu erwarten ist, dass sich in Deutschland bis dahin wesentliches ändert. Zwar werden manche System-Politiker im Wahlkampf mit Sicherheit Töne anschlagen, die einer gewissen Schärfe nicht entbehren werden, um so zu tun, als wolle man ernsthaft eingreifen. Aber viele Wähler sind mittlerweile draufgekommen ist, dass es weit besser ist, zum Schmied (AfD) und nicht zum Schmiedl (wie etwa eine CSU) zu laufen.

FPÖ-Bundekanzler

Daher wird an der AfD (in den Bundestag zieht sie mit Sicherheit fulminant ein) in Deutschland kein Weg mehr vorbeigehen, auch wenn das Frau Merkel und andere mit aller Kraft verhindern wollen und die Eliten-Politiker wahrscheinlich noch eine weitere Legislaturperiode auf ihren Regierungssesseln picken bleiben werden. Aber gerade diese Ausgrenzung wird die AfD, ähnlich wie die FPÖ, stärker machen (weil der Wähler eben nicht blöd ist) und ihr vielleicht bei der übernächsten Wahl den Kanzlersessel verschaffen, zumal sie bei diesen Wahlen mit Garantie Rückenwind durch den dann regierenden österreichischen Bundeskanzler Heinz-Christian Strache erhält.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link