Der „Flüchtling“ Lavdrim Muhaxheri alias Abu Abdullah al-Kosovo will den Islamischen Staat auch in Europa etablieren

Bild: Screenshot, Islam Peace / YouTube
Führender IS-Schlächter und hunderte weitere Terroristen als Flüchtlinge getarnt nach Europa zurückgekehrt

Eigentlich glaubte man, dass Lavdrim Muhaxheri alias Abu Abdullah al-Kosovo, einer der schauerlichsten Terroristen des Islamischen Staates (IS), bereits das Zeitliche gesegnet hat. Dass dem offenbar nicht so ist, zeigen, nach Informationen von Daily Mail und dem Magazin L'Espresso, italienische Geheimdienstinformationen. Denn laut diesen sollen, wie auch die Kronen Zeitung berichtet, der moslemische Kosovo-Albaner Muhaxheri und zahlreiche (man vermutet hunderte) seiner albanischstämmigen Landsleute, die mit ihm in den Reihen des IS gemordet und geschlachtet haben, als Flüchtlinge getarnt wieder nach Europa zurückgekommen sein.

Gräueltaten in Propagandavideos

Lavdrim Muhaxheri, ein ehemaliger NATO-Soldat bei der KFOR-Mission (daher militärisch gut ausgebildet), ist seit etwa 2012 oder 2013 als IS-Terrorist in Syrien und im Irak aktiv. Im Internet selbst prahlte er in Propagandavideos von selbst verübten Gräueltaten und rief dort seine albanischen Landsleute in den Ländern Albanien, Mazedonien und dem Kosovo auf, sich dem IS anzuschließen und sich am Dschihad gegen die Ungläubigen zu beteiligen, indem er etwa seinen kosovarischen Reisepass zerriss und dabei brüllte: „Das sind eure Pässe, oh ihr Tyrannen aller Welt. Aber ich schwöre bei Allah, wir sind Muslime!“

Persönliche Enthauptung

Ebenso sind Videos im Netz im Umlauf, wo Muhaxheri persönlich Menschen ermordet. Eines davon zeigt, wie er im Irak einen Gefangenen enthauptet und bei einem weiteren Video sieht man, dass er mit einer Panzerfaust auf einen Mann schießt, der an einen Pfosten gefesselt ist. Als der Körper explodiert und in Flammen aufgeht sind Beifallskundgebungen seiner Terror-Gesellen zu hören.

Überdies hatte Muhaxheri seine Finger bei dem vereitelten Anschlag auf die israelische Fußballnationalmannschaft während eines WM- Qualifikationsspiels im November in Albanien im Spiel. Dieser Anschlag, dem die israelischen Fußballer zum Opfer fallen sollten, und mehrere andere, die im gesamten Land geplant waren, konnten gerade noch vereitelt werden.

Islamisches Kalifat am Balkan

Hauptziel Muhaxheris und seiner mohammedanisch-albanischen Spießgesellen ist es, „den Balkan von den Ungläubigen“ zu befreien, um schlussendlich dort ein „Kalifat“ nach Vorbild des Islamischen Staates zu errichten. Dazu gab es in den letzten Jahren mehrere Versuche, durch Anschläge die staatlichen Strukturen in den albanisch besiedelten Ländern des Balkans zu destabilisieren. (Die Albaner bekennen sich größtenteils zum sunnitischen Islam, kleine Minderheiten sind christlich.)

Jetzt allerdings, trotz der Geheimdienstberichte, glauben die kosovarischen Behörden nicht, dass die Sicherheitslage gefährlicher sein soll. Ebenso widersprechen sie den Berichten, wonach Muhaxheri zurückgekehrt und überhaupt am Leben sein soll.

Österreichs Regierungspolitiker sind Meister in Beschwichtigung

Auch in Österreich wird von den Regierungspolitikern stets mit Beschwichtigungsworten hantiert, wenn es darum geht, wie man mit IS-Rückkehrern, also lupenreinen Terroristen, umgehen soll. Dass man sie sofort in Haft nimmt und ihnen automatisch die Staatsbürgerschaft entzieht, weil sie in einer fremden Armee gedient haben (bei der Fremdenlegion funktioniert das sofort), wird unter Berufung auf die derzeitige Gesetzeslage nicht angedacht.

Dass man diese Gesetze auch ändern könnte, dürften diese Politiker, aus welchen Gründen auch immer, nicht in Erwägung ziehen.

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