Der Kölner Hauptbahnhof und die Domplatte waren auch diesmal Ziel hunderter potentiell krimineller Migranten.

Foto: Bild: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Tausende Nordafrikaner wollten in deutschen Städten erneut über Feiernde herfallen

In deutschen Städten konnten kriminelle Übergriffe nur durch massives Polizeiaufgebot verhindert werden. Viele Bürger blieben den Silvesterfeiern an zentralen Orten fern.

Enormes kriminelles Potential

Nur dem massiven Polizeiaufgebot in Köln und anderen deutschen Städten war es zu verdanken, dass es nicht zu ähnlichen Exzessen wie im Vorjahr gekommen ist. Nach Erkenntnissen der Bundespolizei waren in Nordrhein-Westfalen etwa 2.000 Personen der „fahndungsrelevanten Klientel“ unterwegs, um zu Silvester in den Großstädten ihr Unwesen zu treiben.

„Hotspot“ war wieder  Köln

Alleine in Köln versuchten hunderte Nordafrikaner, zur Domplatte vorzudringen. Rund 1.000 teilweise polizeibekannte Intensivtäter arabischer und afrikanischer Herkunft rotteten sich auch diesmal am Ort ihrer letztjährigen Straftaten zusammen, weitere 300 wurden bereits am Deutzer Bahnhof angehalten und festgesetzt. So wie im letzten Jahr hatten sie sich offensichtlich zu neuerlichen kollektiven Straftaten verabredet. Selbst die diesmal 1.500 eingesetzten Polizisten waren dem Ansturm nicht gewachsen, 200 zusätzliche Beamte mussten kurzfristig angefordert werden.

Aggressive Grundstimmung

Anlässlich einer Bilanz-Pressekonferenz am Sonntagnachmittag sprach Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies von einer „aggressiven Grundstimmung“, die hauptsächlich von Nordafrikanern ausgegangen sei. Zwischen 21.00 und 22.00 Uhr seien an die tausend Personen aus verschiedenen Richtungen zum Hauptbahnhof geströmt. Mit Straftaten sei zu rechnen gewesen. Bundespolizei-Sprecher Wolfgang Wurm berichtete von  Gruppen, die vergleichbar aggressiv waren wie 2015. Von 650 Personen wurden die Personalien aufgenommen und 900 Platzverweise ausgesprochen.

Multikulti-Silvesterfeier in Köln ein Reinfall

Die berüchtigte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette "Eine Armlänge Abstand" Reker hatte sich für dieses Jahr ein Multikulti-Festival ausgedacht. Die "weltoffenen" Kölner sollten sich an den Darbietungen von Systemkünstlern und einem Migrantenchor erfreuen. Doch das Interesse war endenwollend. Nur wenige Kölner wollten auf der Domplatte, umringt von Polizei und kriminellen Migrantenhorden, Silvester feiern.

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