Wegen weißer Hautfarbe: Afroamerikaner misshandeln behinderten Jugendlichen vor laufender Kamera

Aufgrund seiner Hautfarbe wurde eine behinderter, weißer Jugendlicher misshandelt und gefoltert. Foto: Screenshot / YouTube by NatroNet
Aufgrund seiner Hautfarbe wurde eine behinderter, weißer Jugendlicher misshandelt und gefoltert.
Foto: Screenshot / YouTube by NatroNet
5. Januar 2017 - 18:10

Eine unfassbar grausame Tat ereignete sich vor kurzem in der US-Stadt Chicago, die bereits seit längerem als Kriminalitäts-Hot-Spot in Nordamerika gilt. Ein Gruppe von afroamerikanischen Jugendlichen entführte einen gleichaltrigen, behinderten, weißen Jugendlichen und quälte ihn vor laufender Kamera aufgrund seiner Hautfarbe.

"F**k Donald Trump, F**k White People"

Das 30-minütige Video der Tortur wurde von den vier Schwarzen live auf Facebook gestellt. Zu sehen ist ein geknebelter und offensichtlich misshandelter weißer Mann, der in einer Ecke kauert. Immer wieder wird auf ihn von zwei Frauen und zwei Männern unter Gelächter eingetreten. Auch Toilettenwasser musste der Jugendliche trinken. Der Grund der Gewalttat dürfte die Hautfarbe des Opfers gewesen sein. Es ist des öfteren "F**k Donald Trump and F**k White People zu hören". Zudem wird das Opfer gezwungen, "I love black people" zu sagen.

Der Jugendliche wurde mindestens 24 Stunden gefangen gehalten und nach der Tat von Polizisten auf der Straße aufgelesen und in ein Spital gebracht. Es wurden ihm Schnittverletzungen, sowie Wunden am Kopf zugefügt. Aufgrund des Traumas und der Behinderung war eine Befragung durch die Polizei kaum möglich. Dennoch konnten die Täter mittlerweile verhaftet werden.

Gewalt gegen Weiße kein "Hassverbrechen"

Normalerweise gelten Verbrechen, die einen offensichtlich rassistischen Hintergrund haben, als "Hassverbrechen". Die Chicagoer Polizei zierte sich jedoch den brutalen Übergriff auf einen behinderten Weißen durch Afroamerikaner als ein solches zu deklarieren. Man müsse den Fall noch genauer untersuchen, so die Aussage von Chicago Police Department Commander Kevin Duffin bei einer Pressekonferenz.

CNN: Trump schuld an Verbrechen

Im staatsnahen Fernsehsender CNN versuchte man das Verbrechen in gewohnter Manier kleinzureden. Die Afroamerikanerin und ehemalige Pressesekretärin des linken Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders, Symone Sanders, meinte gar, die Gewalttat wäre eine Auswirkung der stetigen Medienpräsenz "weißer Nationalisten" und des "Ku Klux Klans", ermöglicht durch die Wahl Donald Trumps. Bereits in der Vergangenheit fiel Sanders mit abwertenden Aussagen gegenüber Weißen auf.

Auch ein Hassverbrechen schließe sie aus, immerhin würde ein solches aufgrund der Hautfarbe, der Religion oder des Geschlechts begangen. Die Jugendlichen hätten den Behinderten jedoch "nur" wegen seiner (vermeintlichen) politischen Einstellung misshandelt. Die Schmähungen aufgrund seiner Hautfarbe wurden in der Diskussion bewusst ignoriert.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Das ist moralisch das Allerletzte, was sich die Trump-Gegner alles erlauben(nach u.a. versuchter Wahlmänner-Manipulation und Medienkampagnen gegen Trump). Vor allem ist das Rassismus und Diskriminierung, wenn jemand Hellhäutiger, der noch dazu geistig behindert ist, wahrscheinlich gar nicht weiß was geschieht, gepeinigt und gefoltert wird.
Die Schwarzen im Video sind gegen Rassismus und Diskriminierung und werden dabei selbst rassistisch und diskriminierend.
Das erinnert an die jungen Clinton-Wähler, die in Youtube-Clips Fernseher demolieren, auf denen US-Präsident Trump gerade gezeigt wird. Schade um die guten Fernseher. Das sind alles völlig sinnlose Aktionen und es zeigt nur, dass sie alle auf der Sachebene nichts zu liefern imstande sind. Darum sind sie auch in ihrer unzufriedenstellenden Situation, weil sie nur emotionalisieren, aber keine politischen Probleme lösen, da ihr Erfolg hauptsächlich auf Lügen und dem Denunzieren politischer Gegner basiert.

Bild des Benutzers wakeup
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Dieses ganze "Critical Whiteness" Gehirnwäsche, die "Black lives matters" Hetz-Bewegung...
Alles um gegen Weiße zu hetzen und Lügen zu verbreiten!
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Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus!!
Hier die fundierte COLOR OF CRIME 2016 EDITION :
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In 2013, of the approximately 660,000 crimes of interracial violence that involved blacks and whites, blacks were the perpetrators 85 percent of the time. This meant a black person was 27 times more likely to attack a white person than vice versa. A Hispanic was eight times more likely to attack a white person than vice versa."
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"Blacks are 27 times more likely to attack whites than vice versa, six times more likely than a nonblack to commit murder, and are 12 times more likely to murder someone of another race than to be murdered by someone of another race."
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Quelle: The new Observer März 2016
http://newobserveronline.com/the-color-of-crime/
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IGGiÖ Schulbuch S.105:
Ungläubige:
"Ein Muslim muß solche Leute verabscheuen und ihnen um Allahs Willen feindlich gesinnt sein."
http://bit.ly/2jmu7D6

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Man darf bei den vielen Morden an Schwarzen, die sicher schrecklich sind, nicht außer Acht lassen, dass der Großteil an städtischer Kriminalität in den USA durch ihre Bevölkerungsgruppe verursacht wird.
Die Gründe dafür liegen aber in der Ungleichbehandlung zwischen Weißen und Schwarzen und in hoher schwarzer Arbeitslosigkeit, was Kriminalität begünstigt. Es ist ein alt eingespielter Teufelskreis und eigentlich ein "hausgemachtes" Problem in den USA.

Trump wirkt der Arbeitslosigkeit entgegen, indem er Autokonzerne wieder dazu bringen will, in den USA zu produzieren. Was auch den Schwarzen zu Gute kommen kann.

Bild des Benutzers wakeup
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Dieses Ungleichbehandlungs Thema, Arbeitslosigkeitsthema, dieses "Wir sind arme diskriminierte Opfer" schmeckt mir etwas schal und abgelutscht.
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Ich will die diesbezügliche Situation in den USA nicht beurteilen, aber auf die WZB Fundamentalismus Studie hinweisen. Hier wird der Fundamentalismus von europ. Christen und Muslimen untersucht und verglichen. Auch ein Tabuthema, mit überraschendem Ergebnis:
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"Da sich die demografischen und sozioökonomischen Profile der muslimischen Einwanderer und der einheimischen Christen stark unterscheiden, und da es aus der Literatur bekannt ist, dass sich marginalisierte Menschen der Unterschicht stärker von fundamentalistischen Bewegungen angezogen fühlen, wäre es natürlich möglich, dass diese Unterschiede auf die soziale Klasse und nicht auf die Religion zurückzuführen sind.

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Fortsetzung des Zitates aus der Fundamentalismus Studie:
"Die Ergebnisse der Regressionsanalyse
unter Berücksichtigung von Bildungsniveau, Arbeitsmarktstatus, Alter, Geschlecht und Familienstand zeigen, dass einige dieser Faktoren Variationen beim Fundamentalismus innerhalb der beiden religiösen Gruppen erklären; sie erklären jedoch nicht die Differenz zwischen Muslimen und Christen, ja, sie verringern sie nicht einmal."
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http://islamdaten.freeforums.org/islam-studien-zahlen-fakten-t5.html
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Die Amerikaner sind große Heldenverehrer und suchen ihre Helden stets in der Verbrecherwelt. Amerika war auch ein "jungfräuliches" Land. Die Pioniere fanden nur die Knochen der von ihnen abgemurksten Rothäute. Amerikaner werden misstrauisch, wenn man nicht einer von ihnen werden will. Im Gegensatz zu den meisten anderen Völker, die es gerade misstrauisch macht, wenn man zu ihnen gehören möchte. Wenn ein Amerikaner zufrieden ist, fragt er sich unwillkürlich, was er falsch gemacht hat. Kennen sie die bekanntesten Generäle in Amerika? General Motors, General Elektric und General Ford! America ist the most grandiose experiment the world has seen, but, I am afraid, it is not going to be a success! Über Amerika gäbe es noch sehr viel zu schreiben, aber ..........!

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Scheinheiligen Antirassisten!!!! Rassismus ist es auch wenn er sich gegen Weiße richtet!
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Der neue Rassismus richtet sich gegen weiß, christlich, männlich und tritt AUCH als institutionalisierter Rassismus auf! Siehe z.B. die rassistische Organisation "Zara" die keine Übergriffe auf Christen oder ethnische Österreicher aufgrund dieser Tatsachen dokumentiert!

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Offenbar rassistischer Hintergrund, auch geschenkt. Und jetzt hätte ich noch gerne gewusst, wieviel Prozent der staatlichen Gewalt sich in den USA gegen Leute mit dunkler Hautfarbe richtet ... unbewaffnete Weiße, die durch eine Vorstadt schlendern, werden halt viel seltener von einer Polizeikugel getroffen, alles nur Zufall? Wobei ich mir das Leben als Cop in den USA auch nicht als Zuckerschlecken vorstelle, um das klarzustellen.

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

(aus: Salon Helga)

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5 Statistics You Need To Know About Cops Killing Blacks
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"3. The Post's data does show that unarmed black men are more likely to die by the gun of a cop than an unarmed white man...but this does not tell the whole story."
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"4. Black and Hispanic police officers are more likely to fire a gun at blacks than white officers."
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"5. Blacks are more likely to kill cops than be killed by cops. "
http://www.dailywire.com/news/7264/5-statistics-you-need-know-about-cops...
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und bei der Zahl von Schwarzen, die es in den USA gibt, dürfte es eigentlich keine Polizisten mehr geben, in den USA. Die werden ja dauernd von Schwarzen getötet - das steht aber in keiner Zeitung, weil die Lügenpresse ... und abgesehen davon, was hat das Ganze mit "Antifa" zu tun? Aber bei diesen ganzen "Diskussionen", bei denen immer die Na-tsi- und die Antifakeulen geschwungen werden, fühl ich mich sowieso immer fehl am Platz.

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

(aus: Salon Helga)

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