Militärgeheimdienst sagt massive Einwanderungswelle aus Afrika voraus

Das Heeres-Nachrichtenamt warnt vor einer Einwanderungswelle, die alles bisherige in den Schatten stellt. Foto: Ggia - Eigenes Werk / Wikimedia CC-BY-SA 4.0
Das Heeres-Nachrichtenamt warnt vor einer Einwanderungswelle, die alles bisherige in den Schatten stellt.
Foto: Ggia - Eigenes Werk / Wikimedia CC-BY-SA 4.0
7. Januar 2017 - 11:23

Schafft es Angela Merkel 2017 Bundeskanzlerin zu bleiben, schaut die Zukunft - auch in Österreich - gar nicht rosig aus. Denn laut heimischem Heeres-Nachrichtenamt kommt auf uns eine noch nie da gewesene Einwanderungswelle aus Afrika zu. Waren es zwischen 2013 und Mitte 2016 rund 550.000 Asylwerber, die aus dem schwarzen Kontinent in die EU eingewandert sind, sollen bis 2020 laut Militärgeheimdienst 15 Millionen Menschen ante portas stehen.

Gewaltiges Heer potentieller "Bereicherer"

Die Zahlen hat die deutsche Bildzeitung veröffentlicht. Interessant an dem Artikel mit dem Titel "Europa steht vor einer neuen Flüchtlingswelle", der am 5. Jänner erschien, ist, dass sich die Redaktion auf den österreichischen Militärgeheimdienst beruft. In der Bild heißt es sodann:

Die Geheimdienstler warnen: Die Zahl dieser Wirtschaftsflüchtlinge werde bis 2020 erheblich ansteigen. Grund dafür sei der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit in den betroffenen Staaten.

Der „Arbeitskräfteüberhang“ in den wichtigsten Herkunftsländern Afrikas werde bis 2020 „auf weitere 15 Millionen Personen“ geschätzt – ein gewaltiges Heer potentieller Zuwanderer, die im reichen Europa eine Perspektive suchen, weil sie daheim keinen Job und keine Zukunft finden.

"Österreichs Schlachtplan" gegen neue Flüchtlingswelle

Die Bild nennt dann auch gleich "Österreichs Schlachtplan" gegen eine neue Flüchtlingswelle - und der liest sich wie die langjährigen, aber von der Regierung immer wieder "ins rechte Eck" geschobenen Forderungen der Freiheitlichen: Besserer Schutz der Außengrenzen, verbesserte Abkommen zur Rückführung abgelehnter Asylwerber. Und plötzlich wolle Österreich sogar ein Konzept für einen Wandel der EU-Asylpolitik in Brüssel vorlegen. Dafür zieht man wieder einen altbekannten FPÖ-Vorschlag aus dem Hut: eine europäische Obergrenze für Flüchtlinge.

Wirtschaft in Herkunftsländern fördern

Nicht von den Politikern, sondern vom Heeres-Nachrichtenamt kommt eine Idee, die von den Blauen schon seit Jahrzehnten getrommelt wird, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Nämlich die Wirtschaft in den Herkunftsstaaten zu fördern. Nicht mit Geld, wie es NGO´s gerne vorschlagen, sondern mit konkreten Projekten. Im Bericht des Militärgeheimdienstes heißt es laut Bild:

Solche Zahlungen seien „mehr als fragwürdig“, weil sie häufig von den Regimen der Staaten missbraucht würden, um gegen ihr eigenes Volk vorzugehen.

Gelänge es nicht, in afrikanischen Staaten die Mittelschicht zu unterstützen und dadurch die Produktivität zu steigern, prophezeit das Heeres-Nachtrichtenamt weiter steigende Migrationszahlen vor allem aus Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo, dem Sudan und Äthiopien.

Ehemalige Kolonialherren gefordert

Besonders gefordert erscheinen in diesem Zusammenhang die ehemaligen Kolonialherren wie Großbritannien, Frankreich oder Belgien, die in ihren alten Kolonien wirtschaftlich noch immer stark präsent sind - und das selten zu Gunsten der lokalen Bevölkerung.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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Wenn jeder in die EU kommt, der nur mal weggestartet ist von Afrika, dann ist das klar. Die Lebenszeit ist eben auch ein begrenztes Gut, da muss man sich dann schon überlegen, ob man bei den Hungerlöhnen für andere arbeiten geht und die dann noch mitfüttert, während die sich ein tolles Leben, ohne Arbeit, im Schlaraffenland schaffen.

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Immer wieder kommt der Unsinn aufs Tablet, in Afrika einen Marshall-Plan einzurichten, damit die Afrikaner daheim bleiben. Diejenigen die uns diesen Plan als Allheilsmittel verkaufen wollen, sollen die Zahlen offenlegen, die seit der Entkolonialisierung nach Afrika - direkt und indirekt - vergeblich ex Europa geflossen sind. Das sind Billionen, die überall auf diesem Kontinent versickert sind. Zimbabwe, einst unter Smith ein blühendes Land. Konsequenz: Demonstranten in der BRD ohne Ende gegen das System Smith in Salisbury. Heute? Afrika is a lost continent!
Sollen doch die Kolonialmächte dafür zahlen, in erster Linie England und danach Belgien, Frankreich und Italien. Pech nur, dass die alle noch in der EU sind und, wie bei Griechenland, Italien, Spanien und Portugal die Schulden verallgemeinert werden und wer zahlt dann? Wirtschaftsflüchtlinge gehören an den Außengrenzen der EU abgewiesen und zwar rigoros (damit meine ich nicht schießen).

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nicht ganz untätig: Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika, Kamerun, Togo.

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

(aus: Salon Helga)

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ok! - Aber was gab es dort zu plündern?

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Oder haben die Deutschen dort nur Schulen und Krankenhäuser gebaut, aus Nächstenliebe, und wurden von den undankbaren Negern mit dem Hereroaufstand belohnt, den sie dann niederschlagen mussten. Ich weiß nicht, ob die Deutschen wirklich das Pech hatten, nur afrikanische Landstriche zu "erobern", die reine Wüsteneien waren, ohne jeden Nutzen.

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

(aus: Salon Helga)

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Flüchtlingspolitik: Die REGIERUNG des Landes hat eine Gesetzesänderung BESCHLOSSEN, die es dem LAND ERLAUBT, im Fall neuer Flüchtlingsbewegungen zeitweise (für 6 Monate mit Verlängerung) die GRENZEN zu SCHLIESSEN. Die Änderung muss noch vom Parlament abgesegnet werden. Wird SICHER abgesegnet! https://youtu.be/hZAU6MqXMPc

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sind die hiesigen Sozialämter auf den Ansturm gerüstet!

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eigentlich Haie ansiedeln? Wenn man diese dann auf Schlauchboote und schwarzes Treibgut dressiert, so bekommen die kleinen Racker auch jedesmal sogleich eine saftige Belohnung.Na ja die beißen eh in alles rein.

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deshalb ist es sofort notwendig, wenn wir keinen Bürgerkrieg lassen wollen, die dort noch in Afrika festzuhalten, sonst kann uns noch ein Sammelklage von denen eines Tages kommen, wir haben sie nicht hergelassen und dadurch mußten sie ertrinken!!!!
Wir sollen das einmaliges Geschehen, wie die Klage von Herero an D. jetzt ablaufen wird und danach müßten wir auch Italien (wegen Römermorden und Frankreich wegen Napoleons Volksgemätzel einklagen von Brexit-Land nicht zu sprechen, ach ja die UDSSR nicht zu vergessen....

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Blöd nur dass der Deutsche eine feste Rolle in diesem "Spiel" hat. Er hat zu zahlen; nie zu klagen oder fordern.

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