Unverschämte Forderungen von Moslems an US-Firma beantwortete diese mit Kündigungen

US-Firma mit Gebetsraum für Moslems ließ sich von überzogenen Forderungen mohammedanischer Mitarbeiter nicht erpressen. Foto: rudolf_langer / pixabay.com
US-Firma mit Gebetsraum für Moslems ließ sich von überzogenen Forderungen mohammedanischer Mitarbeiter nicht erpressen.
Foto: rudolf_langer / pixabay.com
7. Januar 2017 - 12:46

Sie wollten mehr Zeit für ihre Gebete während der Arbeitszeit. Und weil ihnen diese Zeit ihrer Meinung nach von einer US-Firma nicht ausreichend gegeben worden ist, traten 190 mohammedanische Mitarbeiter eines Fleischverpackungsbetriebes in Fort Morgan (Colorado) in einen mehrtägigen Streik, wie die Denver Post berichtete.

Nach Vorwarnung gab es die Kündigung

Der Agrarbetrieb Cargill Meat Solutions reagierte daraufhin mit einer Warnung: Wer länger als drei Tage fehlen würde, dem drohe die Kündigung. Nachdem die Zeit verstrichen war und die streikenden Mohammedaner nicht an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, ließ die Firmenleitung der Ankündigung Taten folgen und entließ die 190 Mitarbeiter in der vorletzten Dezemberwoche.

Islamische Organisation empört

Natürlich folgte sofort eine Welle der Empörung wegen dieser Entlassung und zwar in Besonderem durch den „Council on American-Islamic Relations“, einer islamischen Bürgerrechtsorganisation, der immer wieder eine Nähe zur Hamas und der Muslimbruderschaft nachgewiesen wurde.

Ein gewisser Jaylani Hussein, Mitarbeiter dieser Organisation, die mehr als 100 der entlassenen Streikenden vertritt, reagierte empört auf die Entscheidung der Cargill Meat Solutions, die den mohammedanischen Mitarbeitern das Beten verbieten würde. Gegenüber der Denver Post meinte er, dass es für seine Schützlinge schlimmer ist, „ein Gebet zu verpassen als ihren Job zu verlieren. Das wäre, als würden sie Gottes Segen verlieren“.

Firma hat sogar Gebetsraum für Gläubige

Allerdings wehrt sich die Firma gegen die Lüge, dass sie ihre mohammedanischen Angestellten gehindert hätte, ihren Glauben auszuleben. Eine Firmensprecherin meinte, dass man zu keiner Zeit Menschen am Gebet gehindert habe. Im Gegenteil, denn in ihrer Firma gebe es sogar seit dem Jahre 2009 eigens einen Raum, den mohammedanische Gläubige für rituelle Gebete nützen können.

Produktionsablauf wäre durch Absenz vieler Betender gestört worden

Allerdings fügte die Sprecherin hinzu, dass die Angestellten stets in größeren Gruppen den Arbeitsplatz verlassen wollten, um ihre (relativ langen) Gebete zu verrichten. Das freilich hätte erheblich die Produktionsabläufe im Betrieb gestört, weswegen man es nicht gestatten konnte, dass viele Menschen zugleich die Arbeit einfach liegen lassen und die Maschinen nicht bedienen, um zu beten.  

Gespräche zwischen der Firmenleitung, Vertretern der Gewerkschaft und den entlassenen Mohammedanern sind bisher an unüberbrückbaren Gegensätzen gescheitert. Allerdings arbeiten in dem 2000-Mitarbeiter-Betrieb auch nach der Entlassung von 190 Streikenden immer noch mehr als 400 Mohammedaner, die mit den Gebetsregelungen dieser überaus toleranten Firma durchaus einverstanden sind.

Islam auch in den USA auf dem Vormarsch

Dass die, die es nicht sind, von einer radikalen Organisation wie dem „Council on American-Islamic Relations“ unterstützt werden, zeigt, dass der Islam auch in den USA daran arbeitet, sich immer stärker in den Vordergrund zu drängen. Allerdings dürfte ein Präsident Donald Trump mit dieser Entwicklung weniger einverstanden sein, was seine ablehnende Haltung bezüglich eines Einreiseverbots für Moslems in die USA bestätigt.  

 

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