Innsbruck: Sechs afghanische Asylwerber als Sextäter ausgeforscht – Anzeige auf freiem Fuß

Dunkle Wolken über Innsbruck in der Silvesternacht aufgrund Afghanischer Sextäter. Foto: Dnalor 01 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)
Dunkle Wolken über Innsbruck in der Silvesternacht aufgrund Afghanischer Sextäter.
Foto: Dnalor 01 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)

Mindestens 18 Frauen (neun Opfer stammen aus Tirol und Vorarlberg, sechs aus Südtirol und eines aus der Schweiz) sind in der Silvesternacht am Innsbrucker Marktplatz inmitten von 25.000 Feiernden aufs Übelste von sogenannten Antänzern (Unzensuriert.at berichtete bereits am 1. Jänner) sexuell belästigt worden.

Sextäter konnten zunächst entkommen

Die Frauen sind von zunächst unbekannten Männergruppen umringt, im Intimbereich und am Busen begrapscht und mit ekelhaften Kussversuchen belästigt worden. Die Sextäter, die allesamt als „nicht europäischer Herkunft“ beschrieben worden sind, konnten in der Menschenmenge untertauchen.

Opfer filmten Sextäter

Allerdings waren einige der Opfer so geistesgegenwärtig, mit Smartphones die Sexstrolche zu filmen. Obwohl die Videoaufnahmen aufgrund der diffusen Lichtverhältnisse in der Nacht eher schlecht waren, konnten nach polizeilicher Auswertung vorläufig sechs Personen in Flüchtlingsheimen bzw. privaten Asylunterkünften identifiziert und ausgeforscht werden. Bei den sechs Sextätern handelt es sich um Afghanen, die zwischen 18 und 22 Jahre alt sind.

Wahrscheinlich noch zwei weitere Antänzer

Nach derzeitigen Ermittlungen, so die Aussagen des Chefermittlers Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo, kennen die sechs Täter einander und sollen sich, nach individueller Anreise, für die Silvesternacht verabredet haben, um dort zu "feiern". Ob es sich tatsächlich um alle Sextäter handelt, ist noch nicht geklärt, weil die Polizei nach weiteren zwei Personen fahndet, die auf Bildern von Überwachungskameras abgebildet sind.

Afghanen haben "Erinnerungslücken"

Fünf der identifizierten sechs Afghanen leugneten die ihnen zur Last gelegten sexuellen Übergriffe. Sie gaben zwar zu (weil sie ja gefilmt wurden), dass sie zur fraglichen Zeit am Innsbrucker Marktplatz gewesen sind. Allerdings können sie sich, ihren Aussagen nach, an nichts mehr erinnern. Ein Afghane zeigte sich teilgeständig.

Die sexuellen Übergriffe haben zu einem Großteil zwischen 23 Uhr und 1:30 Uhr im Bereich des Marktplatzes am Innrain stattgefunden, als der Silvestertrubel mit ca. 25.000 Feiernden seinem Höhepunkt zustrebte. Wie die Polizei angab, soll massiv, sogar mit Zivilstreifen, überwacht worden sein. Dennoch kam es zu den Übergriffen im dichten Gedränge, weil die Sextäter systematisch mit der Antänzer-Masche zusammengerückt sein sollen.

Auf freiem Fuß angezeigt

Die sechs ausgeforschten Sex-Verbrecher können allerdings nur nach derzeitiger österreichischer Gesetzeslage auf freiem Fuß angezeigt werden und befinden sich wohl wieder in der vom österreichischen Steuerzahler finanzierten Grundversorgung.

Dass sie als straffällig gewordene Asylwerber sofort den Asylstatus verlieren und abgeschoben werden, steht leider ebenfalls nicht zur Debatte, weil ein laufendes Strafverfahren selbst bei derartig abscheulichen Sexualdelikten keinen Einfluss auf das Asylverfahren hat.  

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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So gehen russische Sicherheitskräfte mit illegalen Migranten um! Und so sieht’s in Deutschland aus, wenn die Polizei Illegale abschieben will: https://guidograndt.wordpress.com/2017/01/11/europe-free-fair-press-so-g...

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Danke Merkel und ihren Willkommensklatschern sind wir nur Freiwild für abartiges Pack !

VIE19

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Aber wehe, wenn ihr Lauser noch einmal sowas tun tut, dann wackelt der Herr Staatsanwalt schon gewaltig mit dem Zeigefinger hin und her und zischt empört den ärgsten Sexstrolchen von Euch ein äußerst böses "Du, DU, Du Lausbub Du" zu!
Und dann macht Ihr das garantiert nicht wieder nachdem Ihr die volle Schärfe des Gesetzes ausgekostet habt.

Bild des Benutzers wakeup
Bild des Benutzers wakeup
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Gerade Frauen haben VDB gewählt
Jetzt wünsche ich den Innsbruckern halt "viel Spaß".
.

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IGGiÖ Schulbuch S.105:
Ungläubige:
"Ein Muslim muß solche Leute verabscheuen und ihnen um Allahs Willen feindlich gesinnt sein."
http://bit.ly/2jmu7D6

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wie die Vorarlberger...i hab kein Mitleid mit denen, die Rechnung kommt :o))

VIE19

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soll das bekommen, was er gewählt hat. Aber wenn die Grüninnen eh schon die "Hot-Spots" der Asylwerber wissen, warum lassen sie sich dort nicht antanzen? Ist sicher eine Bereicherung für sie! Immer die Unschuldigen werden zur Kasse gebeten.

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Das Interesse Fremder am Aufenthalt auf freiem Fuß in Ö wird wieder einmal über die Sicherheit der Inländer und über die Menschenwürde der Opfer gestellt.

Allerdings: Wie haben die Innsbrucker gewählt? Geht es ihnen immer noch zu gut?

PS: Läuft der Vergewaltiger von Traiskirchen mit staatlicher Zustimmung wieder munter herum? Seine Minimalstrafe dürfte zu Ende gehen und von einer Abschiebung hat man nichts gehört...

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und dann ins Mittelmeer. Von dort sind sie gekommen, von dort können sie in die Heimat schwimmen oder rudern.

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Ich sehe ein, warum man diese Schutzbedürftigen, hochgebildeten, Bereicherer nicht wegsperren kann, unsere Wirtschaft braucht sie ja dringend.
VdB mit samt seinen 54 % Wählern sieht das sicher auch so. Und die paar belästigten, begrapschten Frauen sollen sich nicht so anstellen.
Warum die Polizei eigentlich 10 Tage lang diese Verbrecher sucht, wenn sie dann von der linken Staatsanwaltschaft wieder frei gelassen werden

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Auf freien Fuß angezeigt-die bei uns eingefallenen Unmenschen lachen sich leider nicht zu tot, sondern höchstens krumm und dämlich. Viele von ihnen wünschen sich die Scharia, warum erfüllt man denen nicht diese Sehnsucht? Eine Portion Peitsche oder Stock, sofortiges Einstellen des Asylverfahrens und unmittelbares Abschieben in ein Lager. Vielleicht auf die Kurz´sche Insel oder in einen sibirischen Gulag. Ein paar zusammen getäute Alttanker vor Grönland täten es vielleicht auch. Dort könnten sie ihren Unterhalt und ihre Heimfahrt durch Arbeit verdienen und wieder zum eigenen Menschsein zurückfinden. Diese (fünfte) Plage biblischen Ausmaßes muss mit allen Mitteln bekämpft werden, und zwar sofort. Jeder untätig verstrichene Tag bringt nur wieder hunderte oder tausende von bestenfalls Sozialschmarotzern oder gar Terroristen in unsere Länder und verschärft nur die Bedrohung für Europa. Situationselastisch ist eben mit solchen Unmenschen zu verfahren, falches Mitleid völlig deplatziert.

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