Mit diesem Flugblatt versucht die linksextreme Antifa AfD-Politikerin Radke aus der Stadt Hagen zu vertreiben.

Bild: Unzensuriert.at
“Achtung: Rassistin im Stadtteil”: Noch nie da gewesene Hetze gegen AfD-Politikerin

Die Antifa macht weiter Jagd auf demokratisch gewählte Politiker, die nicht ihrer Ideologie entsprechen. Jüngstes Opfer dieser Hetze ist die Fraktionsgeschäftsführerin der AfD in der Stadt Hagen (Nordrhein Westfalen). Kurz vor Weihnachten wurden in der Wohngegend von Lisa Kristin Radke Flugblätter mit der Überschrift "Achtung: Rassistin im Stadtteil" in Briefkästen geworfen, unter Scheibenwischer geklemmt und an Bäumen angebracht. Das Schlimmste aber: Bis dato gibt es keine Ermittlungen gegen die Urheber.

Aufruf zur Vertreibung der Politikerin

Wenn das keine kriminelle Hetze ist, fragt man sich, was noch alles passieren muss, um linke Brandstifter zur Verantwortung zu ziehen? Die Flugblatt-Aktivisten haben auf den verteilten Zetteln nicht nur die Wohnadresse der Politikerin veröffentlicht, sondern die Bevölkerung dazu aufgerufen, Lisa Kristin Radke aus dieser Gegend zu vertreiben. Hier der Originaltext:

Zeigen Sie, dass Frau Radke hier in der Nachbarschaft nicht erwünscht ist! Nationalismus ist keine Alternative! Gegen soziale Ausgrenzung und Rassismus! AfD raus aus der Nachbarschaft!

Kein öffentliches Interesse, keine Strafverfolgung

Wer weiß, dass für die linksextreme Antifa nicht nur diese Sprache politisches Werkzeug ihres Tuns ist, sondern dass diese Gruppierung laut Verfassungsschutz Gewalt als "legitimes Mittel der Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner" betrachtet, wundert sich über das defensive Verhalten der Behörden bei der Strafverfolgung.

Laut nrw-direkt.net habe die Polizei Radke beim Strafantrag geraten, sie solle sich diesen "gut überlegen", da bei den gegen sie gerichteten Flugblättern kein öffentliches Interesse zu erkennen sei. Von der Zeitung darauf angesprochen, sagte der Polizeisprecher später, dass ihm davon nichts bekannt sei.

nrw-direkt.de zitiert auch die Staatsanwaltschaft, die noch nicht sagen wollte, ob die Flugblätter strafrechtlich relevant seien. Lisa Kristin Radke sagte gegenüber unzensuriert.at, dass solche Vorfälle von den Medien leider totgeschwiegen würden. Nur nrw-direkt.de hätte die "Flugblattaktion" aufgegriffen.

Antifa baute vor der Haustür eine Mauer

Weiters schilderte sie, dass es nicht die einzige Aktion von Linksextremen gegen ihre Person gewesen sei: "Im März 2016 baute die Antifa vor meiner Haustür eine Mauer." Hier das Foto auf Facebook. Das Bekennerschreiben fand sie dann im Briefkasten. Darauf war zu lesen: "Der Kommunismus siegt".

Wen wunderts? Die Polizei entschied sich nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen einzuleiten, weil kein strafrechtlicher Hintergrund vorliege.

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