Keine Würsteln aus Schweinefleisch mehr in Traiskirchner Kindergärten.

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SPÖ-Gemeinde Traiskirchen empfiehlt Lieferanten: Kein Schweinefleisch für Kindergärten

Wenn man sich als Gast in einem Land aufhält, sollte man die dortige Kultur respektieren, wozu es selbstverständlich wäre, sich den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes anzupassen. Allerdings sehen das Angehörige der mohammedanischen Religion eher weniger, weil ihnen per Koran vieles aus unserer Kultur, wozu auch die Esskultur gehört, strikt verboten ist. Dazu zählt im Besonderen das Schweinefleisch, weil dieses von einem Tier stammt, welches als unrein (haram) gilt.

Sich den Mohammedanern anpassen

Und weil diese mohammedanischen Gäste immer zahlreicher in unserer Land kommen und hier auch zahlreiche Kinder zeugen, dürfte man in manchen österreichischen Gemeinden auf dem Standpunkt stehen, dass sich nicht die Hereinmigrierten an die hiesige, sondern die Einheimischen an die hereingekommene Kultur anpassen müssen. Und gerade das sollen möglicherweise bereits die mohammedanischen Kinder lernen.

Vorgabe der Gemeinde an die Lieferanten

Derartiges zeigt nun eine Vorgabe der niederösterreichischen Stadt Traiskirchen, wo Lebensmittellieferanten der örtlichen Kindergärten und Kinderkrippen aufgefordert worden sind, kein Schweinefleisch mehr für die mittägliche Ausspeisung zu liefern. Grund dafür sollen die mohammedanischen Kinder sein, die in diesen Betreuungseinrichtungen Traiskirchens versorgt werden.

Rücksicht ja, Vorschreibungen aber sicher nicht

Die Eltern jener Kinder allerdings, bei denen der Koran noch nicht die Lebensregeln bestimmt, zeigen sich weniger erfreut. „Rücksicht ja, Vorschreibungen aber sicher nicht“, hört man von Elternvertretern aus der niederösterreichischen Kleinstadt Traiskirchen, die gerade durch die Bundesbetreuungsstelle Ost (ein Erstaufnahmezentrum für Asylwerber) überregionalen Bekanntheitsgrad erreicht hat.

Bürgermeister dementiert

Obwohl der dortige Bürgermeister Andreas Babler (SPÖ) angeblich von dieser Angelegenheit in seiner von ihm regierten Stadt überhaupt nichts weiß und sogar dementiert, dass es so eine Schweinfleischverbot-Vorgabe durch die Gemeinde geben könnte, erklärte ein betroffener Lieferant: „Seitens der Gemeinde kam die Empfehlung, Schweinefleisch zu streichen, sonst müssten wir zwei Menüs anbieten.“

Eine Mutter, deren Kinder davon betroffen sind, brachte es auf den Punkt: „Wir sind keine Rassisten, aber dass sich unsere Kinder einschränken müssen, ist eine Frechheit.“

SPÖ-Methode: Anpassung

Leider vergisst diese Mutter, dass es mittlerweile gerade bei der SPÖ gang und gäbe ist, sich dem Islam anzubiedern. Und Bürgermeister Babler denkt mit Sicherheit schon an die zukünftigen SPÖ-Wähler, die derzeit noch die Kindergärten besuchen. Als jetzige dürfte er die mohammedanischen Eltern dieser Kinder durch diese (ihm völlig unbekannte Verordnung) bereits gewonnen haben.

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