Angebliches „schief anschauen“ hat Asylwerbern gereicht, um die Fäuste sprechen zu lassen.

Bild: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
Leipzig: Nach Massenschlägerei mit jugendlichen Asylanten haben Eltern Angst um ihre Kinder

Die Saat von Zuwanderungskanzlerin Angela Merkel geht auf. An einer Schule in Leipzig provozierten jugendliche Asylanten eine Massenschlägerei.

Merkels junge Gäste mit hohem Aggressionspotential

Die Lene-Voigt-Schule in Leipzig-Lößnig (Sachsen) war letzte Woche Schauplatz einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen deutschen Schülern und „unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden“, die ebenfalls diese Schule besuchen. Dort werden sie in Deutsch als Zweitsprache unterrichtet. Am letzten Mittwoch dürften die Spannungen zwischen den deutschen Schülern und den Asylanten eskaliert sein – es kam zur Schlägerei.

Nichtiger Anlass

Der Funke, der zur Explosion führte, war nach den Maßstäben einer zivilisierten Gesellschaft geringfügig. Merkels „Schutzsuchende“ sollen sich am Vormittag auf dem Pausenhof „schief angeschaut“ gefühlt haben. Das hat gereicht, um am Nachmittag vor dem Schulgelände eine Schlägerei vom Zaun zu brechen.

Asylant landet im Krankenhaus

Jeweils zehn „Schutzsuchende“ und Deutsche sollen Polizeiangaben zufolge mit Fäusten, Schlagringen und Gürteln aufeinander los gegangen sein. Ein Kontrahent dürfte dabei verletzt worden sein. „Wir haben den Rädelsführer der Ausländer platt gemacht, der liegt jetzt im Krankenhaus“, zitiert die Bild-Zeitung einen der deutschen Schüler. Der betreffende Asylant soll einen Nasenbeinbruch erlitten haben.

Polizei verhindert weitere Auseinandersetzung

Es scheint so, als hätte der Konflikt am folgenden Tag seine Fortsetzung finden sollen, was diesmal von der Polizei verhindert werden konnte. So sollen aus der Straßenbahn mit Eisenstangen bewaffnete Männer ausgestiegen sein. Auch eine Pistole soll von den Beamten sicher gestellt worden sein, berichtet die Bild. In der Nähe der Schule stellte die Polizei zudem die Identitäten von elf „jugendlichen“ Asylwerbern fest.

Eltern in Sorge

Besorgt über das nunmehrige Gewaltpotential an der Schule zeigen sich einige Eltern. Aus Angst um die Gesundheit ihrer Kinder haben sie ihre Sprösslinge am Freitag vorerst einmal nicht zur Schule geschickt. Als erste Maßnahme hat die Schulleitung veranlasst, dass die Schüler in den Pausen das Schulgelände nicht mehr verlassen dürfen. Am Dienstag sollen Schulleitung, Polizei und Betreuer der „Schutzsuchenden“ zu Beratungen zusammentreffen.

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