Obwohl die Wahrheit ans Licht gekommen ist, hat die Dokustelle Muslime noch nicht darauf reagiert, dass eine Muslemin einen rassistischen Vorfall erfunden hatte.

Foto: Bild: Screenshot Facebook
Auf Gleise gestoßen: Moslemin gab Lüge zu

Es wäre wohl der Aufreger schlechthin gewesen, doch es war alles gelogen. Eine 14-Jährige Moslemin aus Wien behauptete aufgrund ihres Kopftuches – so hieß es in einem Facebook-Posting – von unbekannten Tätern auf die Gleise der Station Krottenbachstraße der Schnellbahn-Linie S45 in Döbling gestoßen worden zu sein. Sie erstattete Anzeige wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung, doch die Ermittler sichteten entsprechendes Videomaterial der Station.

Die Angaben der "Wienerin" stellten sich darin als falsch heraus. Und – wie Medien nun berichten – gab das Mädchen am Mittwochabend nach Angaben der Islamischen Glaubensgemeinschaft zu, den Vorfall erfunden zu haben. Nun darf die Moslemin mit einer Verleumdungsklage rechnen.

"Dokustelle Muslime" hat Beitrag noch nicht gelöscht

Auf Facebook ist der Beitrag der „Dokustelle Muslime“ – man kann nun tatsächlich von einer "Fake News" sprechen – nach wie vor abrufbar. Am 17. Jänner wurde eine aktualisierte Version angeführt, in der auf die Ermittlungen der Polizei hingewiesen wird. Dennoch zeigt man sich fest der Überzeugung, dass die "Täter" ausgeforscht werden müssen. Nun, die "Täterin" wurde überführt, man darf gespannt sein, wie die "Dokustelle Muslime" ihre Fake News nun damit rechtfertigt, nachdem die Wahrheit ans Licht gekommen ist.

 

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