Somalischer Koran-Prediger von Kinderadventfeier verübt Mordversuch an Pfleger

Der mohammedanische Asylwerber bei seiner Koran-Predigt-Aktion auf der Kinderadeventfeier  Foto: Screenshot aus Privatvideo
Der mohammedanische Asylwerber bei seiner Koran-Predigt-Aktion auf der Kinderadeventfeier
Foto: Screenshot aus Privatvideo
21. Januar 2017 - 12:04

In der ehemaligen Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg, nunmehr Neuromed Campus der Universität Linz, kam es zu einem mutmaßlichen Mordversuch eines 24-jährigen somalischen Asylwerbers an einem Pfleger. Der Schwarzafrikaner stieß demnach sein Opfer zu Boden, umklammerte dessen Hals mit seinen beiden Händen und begann es zu derart zu würgen, dass Lebensgefahr bestand. Dr. Christian Hubmer von der Medienstelle der Staatsanwaltschaft teilte Folgendes in einer Presseaussendung mit:  

Erst durch das kollektive Einschreiten mehrerer Pfleger der benachbarten Abteilungen war es mit vereinten Kräften möglich, die Halsumklammerung zu lösen.

Störaktion eines mohammedanischen Predigers

Bei dem brutalen Angreifer handelt es sich um jenen Asylwerber, der die Bühne einer Kinder-Adventfeier in Oberndorf bei Schwanenstadt gestürmt hatte, dort einen Koran hervorzog und aus diesem rezitierte (unzensuriert.at berichtete). Während beherzte Väter ihre Kinder beschützten und den Koran-Prediger von der Bühne zerrten, plärrte dieser „Allah, Allah!“ Auch gaben Zeugen an, dass der Störenfried bei seinem unerwünschten Auftritt „Tötet die Ungläubigen“ gerufen habe.

Bekannte sich selbst zur Terrormiliz Al-Nusra-Front

Diese islamistische Bekundung war es dann auch, die dem nach seiner Predigt-Aktion vorerst auf freiem Fuß anzeigten Somalier eine Festnahme einhandelte. Im polizeilichen Verhör bekannte er sich nämlich zur islamischen Terrormiliz Al-Nusra-Front. Darauf nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Verdachts der gefährlichen Drohung und einer terroristischen Vereinigung auf. Ebenso soll er, nach Informationen der Kronen Zeitung, Äußerungen gemacht haben, die zu Ermitlungen wegen eines möglichen Verstoßes gegen das NS-Verbotsgesetz führten.

Mögliche Unzurechnungsfähigkeit

Dass sich der Mordversuch des Somaliers in einer Nervenklinik zugetragen hat, lässt den Schluss zu, dass man diesem mohammedanischen Asylwerber offenbar eine Geisteskrankheit attestieren möchte und er womöglich sowohl für den Mordversuch als auch für die Störaktion bei der Adventfeier unzurechnungsfähig sein soll.

Aufenthalt in Nervenklinik bis zur Heilung?

Zwar wird nach seinem tätlichen Angriff auf den Pfleger nun auch wegen Mordversuchs ermittelt und es wurde U-Haft verhängt. Doch auch diese dürfte nicht in dem Maße zum Tragen kommen, wie man es sich üblicherweise erwartet. Denn nach der Presseaussendung der Staatsanwaltschaft heißt es, dass aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens „die freiheitsentziehende Maßnahme nicht mehr als Untersuchungshaft, sondern in Form der vorläufigen Anhaltung, jedoch nach wie vor am Neuromed Campus in Linz, vollzogen“ wird.

Oder im Klartext: Der Somalier hat trotz seines Mordversuchs keine Gefängniszelle zu befürchten und darf sich weiter am Kepler Universitätsklinikum, einer europäischen Spitzenklinik, solange behandeln lassen, bis er womöglich als geheilt entlassen wird.

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