Trump wird die zivilisierte Welt vereinen, um Islam-Terrorismus auszulöschen – Ob so etwas der Elite passt?

Am 20. Jänner 2017 legte Donald Trump seinen Amtseid als Präsident der Vereinigten Staaten ab. Foto: White House photographer / Wikimedia (gemeinfrei)
Am 20. Jänner 2017 legte Donald Trump seinen Amtseid als Präsident der Vereinigten Staaten ab.
Foto: White House photographer / Wikimedia (gemeinfrei)
23. Januar 2017 - 18:33

Man braucht sich keine Illusionen zu machen. Der 45. US-Präsident Donald Trump war keines und wird auch nie ein Liebkind der Systemmedien werden, weil er genau für das steht, was die politische Elite weltweit fürchtet. Einfach geradlinig die Wahrheit auszusprechen, auch wenn er dabei, wie jeder Mensch, vor Fettnäpfchen nicht gefeit ist und in diese auch manchmal hineintappt.

Kommentar von Unzensurix

Dass er trotzdem seinen Wahlkampfaussagen treu bleibt und am Machtgefüge einer völlig von sich überzeugten Politikerkaste (und ihren sie begleitenden Systemmedien) rütteln wird, drückte sich unmissverständlich in seiner Antrittsrede aus, wo er pointiert erklärte, was man von ihm und seiner Politik während seiner Amtszeit erwarten darf. Und das wird ein Kampf sein, ein Kampf für mehr Demokratie und gegen die Islamisierung, der nun am 20. Jänner mit seiner Inauguration begonnen hat.

Macht wird dem Volk zurückgegeben

Bereits in seinen ersten Worten nach der Vereidigung war zu hören, dass Präsident Trumps wesentlichstes Anliegen die Wiedergewinnung der Demokratie ist, wo in erster Linie das Volk und nicht die vom Volk abgehobenen Politiker im Mittelpunkt stehen.  

Heute ist ein besonderer Tag, nicht weil wir die Macht von einer Partei zu einer anderen übertragen, sondern weil wir sie von Washington D.C aus dem amerikanischen Volk zurückgeben.

Denn für Donald Trump habe „viel zu lange“ ein elitärer Klüngel von undurchsichtigen Gruppierungen die Macht für sich gepachtet und das Volk nur dafür bezahlen lassen. „Deren Siege waren nicht unsere Siege und von ihren Triumphen hatten wir nichts“, meinte er und stellte dazu fest, dass dies jetzt und hier sofort ein Ende habe. Und genau aus diesem Grund würde dieser Moment nicht dieser kleinen Elite, die sich sogar brav zu seiner Inauguration eingefunden hatte (Obama, Clinton mal 2 u.v.a.), sondern dem ganzen Volk Amerikas gehören: „This is your day. This is your celebration.“

Nation und Politiker müssen für den Bürger da sein

Von nun an solle die Überzeugung im Mittelpunkt stehen, dass die Bürger weder für eine Regierung noch für eine Nation da sind, sondern es muss sich völlig umgekehrt verhalten. Die Nation und deren Politiker haben für die Bürger da zu sein. Und dabei würden weder Hautfarbe noch sozialer Stand zählen, denn „wir alle haben doch das gleiche rote Blut“.

Daher bestimmt von nun an eine neue Vision die Politik Amerikas, denn alle Entscheidungen, die in diesem Land zu fällen sind, müssen im Sinne der Bürger fallen, egal ob es sich um Steuern, Handel oder die Immigration drehe.

Und gerade im Zusammenhang mit der auch in Amerika grassierenden gewaltigen illegalen Einwanderung, versicherte Donald Trump seinen Bürgern, dass die Staatsgrenzen der USA tatsächlich Grenzen sein sollen: „We will bring back our borders.“

Den Islam-Terrorismus komplett auslöschen

Und beim Thema „Grenzen“ kam Präsident Trump auch auf die Islamisierung der Welt zu sprechen, gegen die er fest entschlossen vorgehen will. Dazu wird er die ganze zivilisierte Welt gegen den radikalen Islam-Terrorismus vereinigen, um diesen komplett vom Antlitz der Erde auszulöschen:

Islamic Terrorism: We will eradicate completely from the face of the Earth.

Präsident Trump ließ in seiner Antrittsrede keine Zweifel aufkommen, dass es sich bei dieser Ankündigung nicht um heiße Luft handelt, denn „die Zeit des leeren Geredes ist vorbei. Nun beginnt die Stunde des Handelns“.

God Bless You, And God Bless America.

Sofort Verunglimpfung durch Systempresse

Dass diese Rede natürlich bei den Systemmedien einen kalten Schauer verursachen musste ist klar. Als Beispiel seien hier nur die Frankfurter Rundschau erwähnt, die ihren Kommentar zu Trumps Inauguration gleich mit „Demagogische und verlogene Rede“ betitelt oder die Zeit, die ihren Artikel  „Der Zügellose“ gleich mit den Worten, „Nie war ein Präsident bei der Amtseinführung so anmaßend und aggressiv, so garstig und herrisch im Ton wie Donald Trump“ beginnt.

Europäer sollen sich nichts vormachen

Doch zeigen diese zwei Beispiele nur, dass die Furcht der Eliten vor ihrem Machtverlust durch Trumps Präsidentschaft immer größer zu werden scheint, wie auch David Berger in seinem kritischen Blog Philosophia perennis erkennt. Denn dort warnt er, dass wir Europäer uns selbst nichts vormachen sollen, denn genauso „wie die Politik Obamas viele Probleme Europas mitverursacht hat (zum Beispiel Grenzöffnung, Islamisierung und Migration), wird jene Trumps nicht spurlos an Europa vorbeigehen“.

Schmerzensschreie der gemerkelten Politikerkaste

Und David Berger wird dann sogar noch deutlicher:

Wer als Deutscher die Abrechnung Trumps mit der bisherigen Politik in den USA gehört hat, der musste permanent an Merkels Politik denken.

Und konnte spätestens ab diesem Zeitpunkt verstehen, dass sich Merkel und Obama so gut verstanden – und die gemerkelte Politikerkaste in Deutschland und die ihr hörigen Medien mit einem Schmerzschrei aufheulten, als sie von dem Wahlsieg Trumps hörten. Ihre Tage sind nun gezählt.

Gefahr einer Katastrophe bei Wahlsieg Merkels gegeben

Vielleicht werden die Deutschen sich 2017 noch einmal für Merkel als Bundeskanzlerin entscheiden. Schon jetzt ist aber abzusehen, dass sie dann starrsinnig Deutschland weiter in eine Isolation treiben wird, die dieses Land nie gekannt hat: In Europa, gegenüber Russland und der USA.

Solche Isolation ist aber auf die Dauer nicht durchzuhalten. Und die Gefahr ist groß, dass die Politikwende dann erst durch eine Katastrophe hindurch erlitten werden muss. Man muss gar kein Patriot sein, sondern es genügt schon ein natürlicher Überlebenswille, um zu wünschen, dass unser Vaterland davor bewahrt bleibt.

Auch in Österreich ist die Wende überfällig

Diese Worte sollten auch Österreich zu denken geben, und man kann tatsächlich nur noch hoffen, dass in der österreichischen Politik die Wende nicht mehr lange auf sich warten lässt und unser schönes Land vor dem bewahrt wird, was der Theologe, Philosoph und Islamkritiker David Berger für Deutschland leider kommen sieht, wenn Eliten-Politiker à la Merkel, die sich auch in Österreich zuhauf herumtreiben, weiter ihr Unwesen treiben.

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