Soros als Drahtzieher der weltweiten, "spontanen" Frauendemos gegen Trump

Georg Soros als "Sponsor" der "Woman's march Bewegung" gegen US-Präsident Donald Trump. Foto: Jonathan Eyler-Werve / flickr (CC BY 2.0)
Georg Soros als "Sponsor" der "Woman's march Bewegung" gegen US-Präsident Donald Trump.
Foto: Jonathan Eyler-Werve / flickr (CC BY 2.0)
23. Januar 2017 - 10:57

Medien überschlagen sich mit begeisterten Berichten über Proteste von Frauen an 157 Orten der Welt, unter anderem „natürlich“ in New York, gegen den demokratisch gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump. Die Frage drängt sich zwangsläufig auf, wer hinter der Organisation und Finanzierung dieser „flächendeckenden“ Massenveranstaltungen steckt. Die Antwort ist rasch gefunden und führt wieder einmal direkt zum berüchtigten Milliardär und Spekulanten George Soros.

Einzig in Russland hält man nichts von derlei organisierten Frauenveranstaltungen, ist doch George Soros dort längst zur unerwünschten Person erklärt worden. Zudem werden einige, vermutlich von ihm finanzierten NGOs auch als „ausländische Spionageagenturen“ geführt, wie unter anderem epochtimes.de berichtet.

TeilnehmerInnen haben Trump „Krieg erklärt“

Die weltweiten „TeilnehmerInnen“ dieser links gesteuerten Propaganda-Mobilmachung haben Trump bereits am ersten Tag seiner Präsidentschaft den Krieg erklärt. Der von den Demokraten heftig kritisierte 100-Tage-Plan des neuen republikanischen Präsidenten steht dabei im Fokus der protestfreudigen „Frauenwelt“.

So spontan und einmalig, wie in den Medien zu lesen war, waren die Proteste dann doch nicht. Denn schon seit Jahren wird die sogenannte „Women's march“ Bewegung von George Soros mit mehreren Millionen tatkräftig unterstützt. Eine stattliche Anzahl von 403 Organisationen und eben auch die Webseite der „Women's march“-Bewegung wird vom findigen „Offshore Fonds Jongleur“ finanziert. Und der Termin, zu dem die Frauen demonstrieren gehen, ist Jahr für Jahr Ende Jänner und kollidierte demnach nur zufällig mit der Inauguration Trumps in diesem Jahr.

Madonna als Sprachrohr der weiblichen Linksagitatoren

Auch die alternde Pop-Ikone Madonna sieht in dieser Anti-Trump Mobilmache scheinbar eine willkommende Möglichkeit, sich wieder in Erinnerung zu rufen. Nachdem selbst immer mehr Nacktheit und Obszönität der einstigen Diva wenig Aufmerksamkeit bringen, hatte sie die politische Inszenierung bitter nötig.

Bei der Demo gegen den Neo-Präsidenten in Washington hielt sie eine Rede, in der sie mit Kritik an Trump nicht sparte. Dabei rief sie Frauen in ganz Amerika dazu auf, ihre Ablehnung deutlich zu machen und „dieses neue Zeitalter der Tyrannei nicht zu akzeptieren“. Eine „Revolution der Liebe“ sei die einzige Antwort auf die „Gefahr, der alle Minderheiten im Land nun ausgesetzt sind“, mahnte Madonna.

Veranstaltungsorte und Vernetzung machen „Spontanität“ zur Farce

Eine Liste der Veranstaltungsorte der weltweit mit tatkräftiger Soros-Unterstützung agierenden „Damenriege“ sowie eine Sammlung von Organisationen, die durch ihn unterstützt werden, verdeutlichen anschaulich, wie „spontan“ und „zufällig“ diese Veranstaltungen stattgefunden haben. Einer der erbittertsten Gegner Donald Trumps macht also mobil, indem er Frauen instrumentalisiert und für seine Zwecke „an die Front schickt“. Im Netz gibt es diesbezüglich auch eine google-docs-Liste der Veranstaltungsorte, von Accra/Ghana bis Zihuatanejo/Mexico.

Die Webseite von „Women's march“ weist 158 Unterstützer aus, von denen 56 ein enges Naheverhältnis zu George Soros haben. In den letzten Jahren finanzierte er diese Bewegung mit mehreren Millionen Dollar, wie auch die Publizistin Reina de los Duendes in diesem Zusammenhang erklärt.

Soros bereit als Clintons Wahlkampf-Finanzier

Als Sponsor und schlussendlich Verlierer eines nicht unerheblichen Teils von Hillary Clintons Wahlkampf ist Soros ja hinlänglich bekannt. Im November berichtete das US-Magazin Politico über ein drei Tage andauerndes Meeting im Washingtoner Oriental Hotel unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwischen Soros und diversen Clinton-Unterstützern.

Daher verwundert es auch nicht wirklich, dass der milliardenschwere Strippenzieher weiterhin mit enormem Engagement gegen Trump in fortgesetzte Stellvertreter-Kriege zieht.

Soros auch hinter rassistischer "Black Lives Matter" Bewegung

Die im vergangenen Jahr von der Hackergruppe "DCLeaks" zutage geförderten Emails aus dem Netzwerk Soros', der "Open Society Foundation", belegten zudem seine finazielle Unterstützung für die rassitische, pro-schwarze "Black Lives Matter" Bewegung, unzensuriert.at berichtete ausführlich.

Soros und seine Netzwerke arbeiten im Hintergrund anscheinend mit aller Kraft daran, sowohl die USA wie auch Europa dauerhaft zu destabilisieren.

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