Ein Türke (16), zwei Tschetschenen (15) und ein Kosovare (15) bereicherten nächtliches Wien mit Überfall

 Am Donaukanal geht’s nicht nur in der Lokalszene rund. Auch wer auf jugendliche Migranten trifft, kann was erleben. Foto: Manfred Werner – Tsui / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Am Donaukanal geht’s nicht nur in der Lokalszene rund. Auch wer auf jugendliche Migranten trifft, kann was erleben.
Foto: Manfred Werner – Tsui / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
23. Januar 2017 - 11:58

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Nach Informationen der Kronen Zeitung trug sich in der Nacht vom Samstag auf Sonntag im Bereich des Donaukanals nahe der Wiener Innenstadt Folgendes zu:

An die Falschen geraten 

In der Nähe eines Clubs waren gegen 2.15 Uhr am Donaukanal-Treppelweg vier Männer im Alter von 20 und 21 Jahren unterwegs, als ihnen die Zigaretten ausgingen. Als sie an einer Gruppe rauchender Jugendlicher vorbeikamen, kam ihnen die, sich gleich darauf als fatal herausstellende Idee, von diesen Herrschaften "einen Tschick schnorren" zu wollen. Statt der freundlichen Geste der Großzügigkeit erfuhren die vier, was es heißt, in der Nacht an die Falschen zu geraten.

Gegenforderung Cannabis

Die ebenfalls vier Herrschaften, freilich um einiges jünger als die Fragenden (dreimal 15 und einmal 16 Jahre alt), nützten die willkommene Gelegenheit, um ebenfalls etwas zu bekommen. Allerdings handelte es sich bei den Teenagern, einem Türken, zwei Tschetschenen und einem Kosovaren, nicht um ein legales Tabakprodukt, sondern sie forderten umgehend Cannabis. Und um diese Forderung zu unterstreichen, zückte der 16-jährige Türke eine Faustfeuerwaffe, die sich später als Schreckschusspistole herausstellen sollte.

Mit Waffen Forderungen unterstrichen

Diese setzte er einem der willkommenen Opfer an die Stirn und drückte ab. Der 21-jährige Mann soll daraufhin bewusstlos zusammengebrochen sein. Ebenso zückte ein anderer der Migrationswurzel-Jugendlichen ein Butterfly-Messer, welches ebenso die Nachhaltigkeit der Forderungen unterstreichen sollte.  

Die drei noch auf den Beinen befindlichen Männer nahmen darauf die Beine in die Hand und rannten geschockt davon. Die Migranten freilich akzeptierten diese logische Form des Rückzugs nicht, sondern verfolgten die wahrscheinlich ihrer Meinung nach hasenfüßigen Österreicher und konnten einem der Männer noch das Handy rauben. Den beiden weiteren Überfallsopfern gelang es, ein Taxi aufzuhalten, welches sie zur nächstgelegenen Polizeistation chauffierte.

Täter (vorläufig) festgenommen

Die sofort eingeleitete Fahndung nach den vier Cannabis-fordernden Jugendlichen war auch deswegen von Erfolg gekrönt und sie konnten allesamt festgenommen werden, weil die Polizei gerade in diesem Bereich (Donaukanal) am Wochenende verstärkte Streifen im Einsatz habe, wie Polizeisprecher Thomas Keiblinger gegenüber der APA anmerkte. Wann die Festgenommenen wieder auf freien Fuß gesetzt werden oder ob sie es bereits sind, ist nicht bekannt.

Wie es dem 21-Jährigen, der wohl durch den Schock des Schreckschusses in Ohnmacht gefallen ist, derzeit geht, ist vorläufig ebenso nicht bekannt.

Migrantenbanden von Jugendlichen

Bekannt ist allerdings, dass nicht nur in Berlin (unzensuriert.at berichtete) sondern auch in Wien gewalttätige Migrantenbanden ihr nächtliches Unwesen treiben, deren Mitglieder fast alle noch unter das Jugendschutzgesetz fallen. Ein Zusammenhang mit einer seit Jahrzehnten gescheiterten Migrationspolitik der SPÖ-dominierten Stadtregierung dürfte nicht von der Hand zu weisen sein.

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