Nach ihrem Spreng-Aufruf für das Weiße Haus (Foto) lief Madonna Gefahr, inhaftiert zu werden – und ruderte prompt zurück.

Bild: Wikipedia: Matt H. Wade. (CC BY-SA 3.0)
„Ehrlich, Madonna ist widerlich!“ – Trump reagiert auf Skandal-Sager der alternden Sängerin

Diverse bekannte Persönlichkeiten überspannen anlässlich der Tatsache, dass Donald Trump US-Präsident geworden ist, den Bogen völlig. Unzensuriert.at berichtete etwa, dass der Hausgeber der deutschen Zeit über  einen möglichen Mord am US-Präsidenten spekuliert, damit es zu einem Regierungswechsel kommen kann.

Newt Gingrich will Madonna nach Skandal-Rede einsperren

Die bekannte Sängerin Madonna will eine noch drastischere Maßnahme setzen: Sie will gleich das Weiße Haus in die Luft sprengen, wie sie bei einem "Frauenmarsch gegen Trump" kundtat (unzensuriert.at berichtete). Der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, forderte als Reaktion, Madonna unverzüglich in Haft zu nehmen.

"Links-Faschismus"? – Madonna rudert feig zurück

Madonna sei, so Gingrich, Teil eines "aufkommenden Links-Faschismus". Madonna selbst schrieb am Sonntag auf Instagram zu ihrer umstrittenen Aussage, sie habe zeigen wollen, dass es zwei Wege gebe, auf den neuen US-Präsidenten Trump zu reagieren: Hoffnung oder Empörung. "Ich setze mich nicht für Gewalt ein", so Madonna. Sie werbe für eine "Revolution der Liebe".

Laut Gingrich änderte die Sängerin ihren Tonfall nur, "weil sie verstanden hat, dass sie in Gefahr ist". Und auch Trump holte zum Gegenschlag aus. Über die Medien meinte er: "Ehrlich, Madonna ist widerlich!"

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