Spezielle Schulaktivitäten dreier älterer Schüler bringen einem jüngeren Mitschüler Prügel auf dem Knaben-WC ein.

Foto: Bild: timbo / pixabay.com
Braunau: Ausländer-Kinder beraubten und erpressten einen Mitschüler

Die Neue Mittelschule in Braunau besuchen 301 Schülerinnen und Schüler. Einige von ihnen dürften allerdings weniger an Bildungserwerb im herkömmlichen Sinne interessiert sein und die Schule für Aktivitäten besonderer Art nützen.

Drei Ältere gemeinsam gegen einen Jüngeren

Drei Schüler, einer wird in der Kronen Zeitung als gebürtiger Russe geführt (vermutlich aus Tschetschenien), Alter 15, der zweite stammt aus Ägypten (16) und der dritte aus dem Kosovo (14) hatten offenbar Geldsorgen. Um diese zu lösen, fielen die drei Jugendlichen über einen jüngeren Mitschüler (13) aus Rumänien her. Tatort war das Knaben-WC der Neuen Mittelschule.

Ganze fünf Euro herausgeprügelt

Als das Opfer sich weigerte, den drei Geldeintreibern sein Bares auszuhändigen, wurde nicht lange gefackelt und der junge Bursche mit Schlägen traktiert. Da man nur fünf Euro aus dem Jüngeren herausprügeln konnte, mehr hatte er nicht bei sich, wollte das brutale Trio auch, dass das Opfer mit der Bankomatkarte seiner Mutter, die er anscheinend vorher stehlen sollte, Geld behebt.

Gewaltfortsetzung nach der Schule: Wo ist Mamas Bankomatkarte?

Dann ließen sie ihr Opfer so lange in Ruhe, bis das Unterrichtsende gekommen war. Nach Schulschluss aber passte der kosovarische Schüler den 13-Jährigen am Schultor ab und drohte ihm, dass er nur ja niemandem etwas von ihrem Überfall auf der Toilette erzählen sollte. Um diese Drohung zu untermauern, setzte es neuerlich Schläge.

Doch dem bedrängten Buben gelang es, sich loszureißen und Richtung elterlicher Wohnung zu flüchten. Der Toiletten-Schläger nahm gleich die Verfolgung auf, konnte aber, weil das Opfer eine Passantin um Hilfe bat, seine Prügelorgie nicht fortsetzen.

Schlägertrio wie üblich auf freiem Fuß

Die drei Kulturbereicherer wurden zwar wegen der Delikte Raub, gefährliche Drohung und Erpressung angezeigt, befinden sich aber wieder auf freiem Fuß. Ob ihnen der weitere Schulbesuch in der NMS Braunau gestattet wird oder wann sie wieder dort am Unterricht teilnehmen dürfen, um sich wieder ihren Schul-Aktivitäten zu widmen, ist nicht bekannt.

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