Berliner Verbrechensstatistik beweist: Flüchtlinge sind überproportional kriminell

Ernüchternde Berliner Kriminalstatistik: Einwanderer werden mehr als viermal öfter straffällig als Deutsche. Foto: Klaus with K / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Ernüchternde Berliner Kriminalstatistik: Einwanderer werden mehr als viermal öfter straffällig als Deutsche.
Foto: Klaus with K / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
4. Februar 2017 - 9:24

Eine aktuelle Kriminalstatistik der Berliner Polizei zeigt, dass Flüchtlinge und Einwanderer häufiger als Verdächtige auftauchen als Deutsche, selbst wenn man ausländerrechtliche Delikte (illegale Einreise, unerlaubter Aufenthalt) herausrechnet, die von deutschen Staatsbürgern gar nicht begangen werden können.

Und ebenso gilt diese Statistik unter der Berücksichtigung, dass unter den Migranten besonders viele jüngere Männer sind. Unter jungen Männern ist die Kriminalitätsrate, egal woher sie stammen, generell höher als unter der Durchschnittsbevölkerung.

13 Prozent der Einwanderer als Verdächtige

Diese Zahlen der bisher noch nicht veröffentlichten Kriminalitätsstatistik Berlins für das Jahr 2016 erfuhr man durch eine Antwort des Berliner Senats auf eine diesbezügliche Frage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe.

Und nun zum Zahlenmaterial: 2016 registrierte die Polizei in ganz Berlin 135.886 Verdächtige von denen 54.150 Verdächtige eine ausländische Staatsangehörigkeit hatten. Zu diesen werden auch 9.614 Verdächtige gezählt, die man zu den Einwanderern zählt (Asylwerber, Flüchtlinge und Menschen im Duldungsstatus). Als Einwanderer sind derzeit knapp 70.000 Personen registriert, wodurch rechnerisch 13 Prozent als Verdächtige erfasst worden sind.

Vergleichswert für Personen mit deutschem Pass: 2,9 Prozent

Der Vergleichswert an Verdächtigen liegt für in Berlin gemeldete Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit (egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund) bei 2,9 Prozent. Selbst bei den jungen Männern unter 21 Jahren, die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben, weist die Statistik „nur“ 5,9 Prozent Verdächtige auf, was immer noch eklatant von den 13 Prozent der Einwanderer abweicht.

These der „braven“ Flüchtlinge nicht haltbar

Für das Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Marcel Luthe, erscheint damit die Position des Bundesinnenministers, welcher behauptet, Einwanderer seien nicht krimineller als Deutsche, „verkürzt“. Die These, dass es in der Gruppe der Einwanderer keine höhere Auffälligkeit bei Straftaten gebe, sei angesichts dieser Kriminalitätsstatistik nicht mehr länger haltbar. Denn es wurde eindeutig festgestellt, „dass es in der Gruppe Zuwanderer erheblich mehr Tatverdächtige gibt als bei den deutschen Staatsbürgern, und zwar auch unabhängig von Alter und Geschlecht“.

Zwar betonte Luthe auch, dass Straftaten individuell und nicht einer Gruppe zurechenbar wären, doch gerade für Ursachenforschung und Prävention müsse man diese Zahlen kennen und berücksichtigen, wenn die Politik angemessen reagieren wolle.

Schuld ist nie der Täter

Ob die Politik tatsächlich angemessen reagiert, ist im rot-rot-grün regierten Berlin fraglich, weil dort „Sozial-Experten“ zu Wort kommen, die stets Argumente dafür haben, weswegen Einwanderer kriminell werden (dürfen): Weil sie kein Deutsch verstehen, zu wenig Geld haben sollen, keiner Arbeit nachgehen und zu viel Zeit hätten. Vor allem sind sie ja auch wesentlich "haftempfindlicher" als Einheimische.

Also kurzum: Schuld haben nach Ansicht gewisser Ideologien nie jene, die Verbrechen begehen, sondern, wie im Falle der kriminellen Flüchtlinge, der deutsche Staat, weil er etwa Arabisch nicht als Amtssprache einführt oder den Migranten nicht sofort Frau, Haus und Auto spendiert…

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