Für Mohammedaner ist eine Kirche bloß ein Ort der Ungläubigen.

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Provokante Störaktion eines Mohammedaners in einer Kirche – Vorbote für schlimmere Szenarios?

Einen geliebten Menschen zu verlieren, gehört zu den traurigsten Ereignissen des Lebens, die vielleicht dadurch ein bisschen aufgefangen werden können, wenn man sich in einer Kirche zu einer gemeinsamen Trauerfeier versammelt.

„Ich komme im Namen des Propheten“

Eine solche fand vor ein paar Tagen im mittelfränkischen Markt Schnaittach statt, als es plötzlich zu einer provokanten Störaktion kam. Mitten während der Trauerfeierlichkeiten drang ein Mann in eine evangelische Kirche des Ortes ein und rief: „Ich komme im Namen des Propheten, um den Ungläubigen die Botschaft Allahs zu verkünden.“

Der Pfarrer der Kirchengemeinde, Wilfried Römischer, versuchte die Situation zu entschärfen und den augenscheinlichen Mohammedaner zu beruhigen, doch dieser blieb bei seiner Absicht, die Ungläubigen (Kuffar) mit den Worten Mohammeds zu bedenken und begann vor versammelter Trauergemeinde lautstark, arabische Verse zu rezitieren.

Provokateur bereits polizeibekannt

Der Mann verließ das Gotteshaus erst wieder, als der Pfarrer Mitarbeiter des Bestattungsinstituts bat, die Polizei zu rufen. Diese nahm den mohammedanischen Provokateur später fest, gegen den nun wegen Störung der Religionsausübung und einer Trauerfeier ermittelt wird.

Wie der stellvertretende Leiter der zuständigen Polizeiinspektion mitteilte, handelt es sich um einen vom Westbalkan stammenden, 33-jährigen Mann, der bereits viele Jahre in Deutschland lebt und bereits mehrfach wegen Körperverletzungs- und Eigentumsdelikten straffällig geworden ist. Allerdings wird von der Polizei auch sicherheitshalber angemerkt, dass es derzeit keine Hinweise darauf geben, dass der Mann einer Islamistenszene angehören soll.

Beschwichtigungsversuch durch den Pfarrer

Für Pfarrer Römischer ist eine solche Störung von Menschen, die von einem geliebten Menschen Abschied nehmen, eine verheerende Situation, doch meinte der evangelische Kirchenvertreter dann auch noch beschwichtigend, dass der Mann vielleicht „gar nicht bemerkt habe“ in eine Trauerfeier geraten zu sein.

Doch genau diese Beschwichtigungstendenzen der Kirchen und besonders der evangelischen Kirche sind dafür verantwortlich, dass Mohammedaner immer weniger Rücksicht auf abendländisch-christliche Traditionen nehmen. Denn wenn Pfarrer Römischer tatsächlich glaubt, dass ein predigender Moslem zufällig in eine Kirche eindringt, dann hat er seinen Beruf als christlicher Würdenträger völlig verfehlt.

Toleranz laut Koran gegenüber "Ungläubigen" nicht möglich

Gerade christliche Kirchen oder christliche Veranstaltungen (wie die von einem radikalen Moslem gestörte Adventfeier in Oberösterreich; unzensuriert.at berichtete) sind besondere Ziele mohammedanischer Aktivitäten. Dass es in unseren Breiten vorerst „nur“ zu Störaktionen und nicht zu größeren Gewaltaktionen gegen Christen, wie etwa in Ägypten, kommt, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass, der Lehre des Korans nach, der Islam dem Christentum gegenüber niemals Toleranz üben kann. Und von dieser mohammedanischen Denkweise ist auch das christlich-abendländische Europa nicht ausgenommen.

Der Vorfall in Schnaittach hat das leider wieder einmal deutlich bewiesen.

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