Laila Mirzo findet die richtigen Worte zu mohammedanischen Sextätern und der österreichischen Gesetzgebung.

Foto: Bild: Screenshot (wochenblick.at) / YouTube
Heute zu Gast „Im Zentrum“ – Islamexpertin Mirzo: Mohammedanische Sextäter lassen sich durch lasche Gesetze nicht abschrecken

Die durch Angela Merkel und andere forcierte Migrationsbewegung hat hunderttausende junge Männer mit mohammedanischer Sozialisation noch Europa gelockt, die hier bald draufgekommen sind, dass die europäische Gesetzgebung derart lasch ist, dass es eigentlich gar nicht notwendig ist, die Gesetze überhaupt einzuhalten. Dazu äußerte sich nun Islam-Expertin Laila Mirzo ausführlich gegenüber der Zeitung Wochenblick – heute Sonntag ist die profunde Islam-Kritikerin in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ zu Gast und diskutiert über radikalisierte Jugend und islamistische Gefahr.

Derzeitige Gesetze völlig wirkungslos

Gerade im Bereich der sexuellen Übergriffe, die in allen beliebten Einwanderungsländern (besonders in Deutschland, Österreich und Schweden) eklatant zugenommen haben, zeigt es sich nicht nur besonders deutlich, was die mohammedanischen Männer von den Kuffar-Frauen im Allgemeinen halten, sondern auch, dass die Gesetze gegen sexuelle Gewalt völlig wirkungslos sind, auch wenn es darum geht, mögliche Neu-Täter vor einer sexuellen Straftat abzuschrecken.

Der Hauptgrund dafür liegt eindeutig darin, dass die Strafen für Sexualverbrechen viel zu gering ausfallen, was auch die Islamexpertin Laila Mirzo in einem Interview mit der oberösterreichischen Wochenzeitung Wochenblick scharf kritisiert: „Die Täter werden nicht hart genug bestraft!“

Sextäter stets nur auf freiem Fuß angezeigt

In der österreichischen Gesetzgebung etwa existiert nur der Straftatbestand der sexuellen Belästigung, der 2015 um den sogenannten „Po-Grapsch-Paragraphen“ (wo nun auch Gesäß und Oberschenkel inkludiert sind) erweitert worden ist. Dabei wird nur eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten angedroht, die praktisch nie mit Untersuchungshaft beginnt, wie man am Beispiel der sechs afghanischen Asylwerber sieht, die in Innsbruck wegen abscheulicher Sex-Attacken zu Silvester festgenommen worden sind, aber sich derzeit wieder auf freiem Fuß befinden

Deshalb, so argumentierte Laila Mirzo, könne es nur härtere Strafen geben, und sie verweist darauf, welche Strafen diese schamlosen und brutalen Sextäter in ihren Heimatländern, also islamischen Ländern, zu erwarten hätten. In arabischen Ländern (aber auch in Afghanistan) droht, so berichtete die in Syrien geborene und aufgewachsene Frau, der Tod durch Steinigung. Außerdem sind in diesen Ländern sexuelle Übergriffe schwer geächtet und werden allgemein schwer bestraft. Vergewaltigung etwa wird mit hundert Peitschenhieben geahndet und Ehebruch sogar mit der Todesstrafe durch Steinigung.

Maßnahmen gegen Sextäter setzen

Mirzo fordert daher auch hierzulande Strafen mit abschreckendem Charakter:

Diese Männer müssen wissen, dass ihre Straftaten Konsequenzen haben. Wenn man diese Straftäter nicht in ihre Heimatländer abschieben kann, dann muss man vor Ort Maßnahmen setzen. Zum Beispiel die Grundversorgung kürzen – im schlimmsten Fall, ganz streichen. Auf jeden Fall würde ich auch in Erwägung ziehen, dass man den Familiennachzug anders regelt. Dass Straftäter ihre Familien nicht mehr herholen dürfen. Damit sie wissen, dass sie sich an Gesetze halten müssen.

Nicht Frauen müssen sich schämen, sondern die Täter

Dass nicht einmal männliche Begleitung vor Sex-Attacken schützt, zeigt ein Erlebnis, welches Laila Mirzo selber hatte. Direkt neben ihrem Mann stehend, wurde sie von mohammedanischen Sextätern attackiert, und als sie diese dann (auf Arabisch, ihrer Muttersprache) stellte und mit der Tat konfrontierte, wurde sie zusätzlich noch bedroht.

Doch habe sie mittlerweile gelernt, kein Opfer zu sein. Laila Mirzo möchte alle Frauen und Mädchen dazu ermutigen, sich zu wehren, die Männer bloßzustellen und sie bei ihrer „Ehre“ zu packen. Denn nicht die sexuell-belästigten Frauen müssen sich schämen, sondern die Sextäter. Das Wichtigste jedenfalls sei, dass die Opfer den Mut haben, die Täter sofort bei der Polizei anzuzeigen.

Ohne schärfere Gesetze wird sich nichts ändern

In arabischen Ländern, so erzählte sie weiter, kämen solche Sextäter nicht so ungeschoren davon. Allerdings gebe es dort weniger eine Anzeige, sondern solche Übergriffe würden gleich auf der Straße reguliert. Wenn sich eine Frau melde, dass etwas passiert sei, würden sofort zehn Männer zur Stelle sein, um „dem Täter quasi eine Lektion zu erteilen“.

Dass derart drastische Methoden in einem Rechtsstaat nicht möglich sind, weiß Laila Mirzo natürlich auch, aber im Gegensatz zu vielen entscheidungstragenden Politikern weiß sie ebenso, dass sich ohne härtere Strafen nichts in Österreich verändern wird und sich die mohammedanischen Sextäter weiter ins Fäustchen lachen werden.

Koran ist das Grundübel des Islam

Die 37-jährige Laila Mirzo ist in Damaskus/Syrien geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Golan-Höhen auf syrischem Staatsgebiet. 1989 kam sie mit ihrer Mutter nach Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Österreich und ist hier als Beraterin für interkulturelle Kommunikation tätig. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Laila Mirzo intensiv mit den Gefahren und direkten Auswirkungen des radikal-politischen Islam auf die europäische Gesellschaft und sieht als Grundübel des Islams den Koran, den sie als Handbuch des Terrors und der Intoleranz bezeichnet.

Hinweis: IM ZENTRUM, 22.00 Uhr, ORF 2

Heute Sonntag, 22.00 Uhr, ORF 2, ist Laila Mirzo, die für den Wochenblick auch als Redakteurin arbeitet, in der Diskussionsrunde IM ZENTRUM zu Gast. Thema der Sendung: „Radikalisierte Jugend – was ist dran an der islamistischen Gefahr?“

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