Wenn Linke die Polizei und Andersdenkende angreifen, Geschäfte und Autos zerstören oder gegen sonstige Gesetze verstoßen, so tun sie das laut den Mainstream-Medien immer auf extrem friedliche Art und Weise.

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Zehn linke Straftaten im Zuge der „friedlichen Proteste“ gegen Bälle in Wien und Linz

„Die Proteste verliefen friedlich“, urteilen Medien alljährlich über die gegen das Versammlungsrecht einer Gruppe von Menschen – und damit gegen einen Grundpfeiler der Demokratie und des Rechtsstaats – gerichteten linken Aufmärsche, wie sie am Wochenende in Wien (gegen den Akademikerball) und in Linz (gegen den Burschenbundball) stattfanden.

Gewaltexzesse werden von den, sich mit den Demonstranten solidarisierenden Mainstream-Redaktionen nur dann eingestanden, wenn deren Folgen im Stadtbild unübersehbar sind. Alles andere wird verschwiegen, vertuscht oder dreist ins Gegenteil umgelogen.

Info-Direkt dokumentiert zehn Vorfälle

Die Medien damit davonkommen zu lassen, wäre ein Fehler. Das Magazin Info-Direkt hat daher zehn konkrete kriminelle Taten aufgelistet, die im Zuge und im Umfeld der Demos in Wien und Linz begangen wurden. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weit höher. Hier die Liste:

1. Attacke auf Ballbesucher

„Rangelei am Ring zwischen Ballbesucher und Demonstrant“, so absurd schreibt der ORF über einen gezielte Attacke auf einen Besucher des Wiener Akademikerballs.

2. Blockaden

Gleich zweimal versuchten die Extremisten, den Weg zur Hofburg zu blockieren und die Menschen in ihren Grundrechten zu beschneiden: Einmal in der Löwelstraße und einmal bei der U3-Station Volkstheater.

3. Angriff auf einen Polizisten

Im Bereich Stephansplatz gab es einen tätlichen Angriff auf einen Polizisten. Der Angreifer wurde auf freiem Fuß strafrechtlich angezeigt.

4. Sprengkörper

Auf dem Stephansplatz warfen einige Extremisten mit Böllern nach den Ballgästen. Bereits bei einer Demonstration im Juni 2016 gab durch solche Sprengkörper Schwerverletzte.

5. Angriff auf Straßenbahn

Auf der Linie 46 wurde die Notbremse einer Straßenbahn gezogen. Als der Fahrer nach hinten ging, um nachzusehen, warfen Extremisten eine Rauchbombe in die Fahrerkabine. Ziel war die Blockade einer Kreuzung.

6. Angriff auf Identitären

Nach den offiziellen Kundgebungen verteilte sich die Antifa in kleinen Gruppen in ganz Wien. Als acht Vermummte einen Identitären trafen griffen sie ihn sofort an.

7. Angriff auf Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner

In Linz wurde bei den Protesten gegen den Burschenbundball das Auto von Manfred Haimbuchner und seiner Frau attackiert. Nur durch rasches Eingreifen der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden.

8. Mehrere Festnahmen

Bei den Protesten in Linz musste die Polizei gleich sieben Personen festnehmen. Es gab mehrere Straftaten nach dem Pyrotechnik-Gesetz.

9. Pyrotechnik und Vermummungsverbot

Bei beiden Demonstrationen waren wieder vermummte Extremisten dabei. Obwohl Medien sogar Gegensätzliches behaupten. Wie die Polizei berichtet, kam es auch zur illegalen Verwendung von Pyrotechnik.

10. Sachbeschädigungen im Vorfeld

Ebenfalls in Linz kam es bereits vor der Demonstration zu schwerer Sachbeschädigung. Das Palais Kaufmännischer Verein, in dem der Burschenbundball stattfand, wurde mit Hassparolen vollgesprüht.

Medien zeigen, dass sie auf der Seite der Anarchie stehen

Die penible Dokumentation dieser medial vertuschten Vorgänge ist auch deshalb wichtig, weil sie zeigt, wo die Mainstream-Medien tatsächlich stehen. Der Linzer Verfassungsrechtler Andreas Hauer hatte diese Frage bei seiner Festrede auf dem Akademikerball aufgeworfen: Stehen sie an der Seite der bürgerlichen Ordnung oder an der Seite der Anarchie? Mit der Art ihrer Berichterstattung über die Vorfälle im Gefolge der linken Demos geben sie darauf eine beängstigende Antwort.

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