Frankfurt, nicht nur eine Banken-Hochburg, sondern, wie jetzt bekannt geworden, eine Hochburg sexueller Übergriffe durch Nafris.

Foto: Bild: Christian Wolf, www.c-w-design.de / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
Frankfurt am Main: Nächste Stadt mit bekanntgewordenen Sex-Übergriffen zu Silvester

Über einen Monat nach dem Jahreswechsel 2016/17 tauchen immer mehr Berichte auf, dass Silvester in einigen Gegenden Deutschlands doch nicht so „friedlich“ abgelaufen ist, wie es Systemmedien berichtet haben. Zwar sprach die Alternative für Deutschland (AfD) Anfang Jänner, dass es Flashmobs von tausenden Nordafrikanern im gesamten Bundesgebiet und eben auch in Frankfurt/Main gegeben habe. Doch die „renommierte“ Frankfurter Rundschau etwa warf damals der AfD vor, dass sie solche Flashmobs „herbeiphantasiert“ hätte.

Pressemitteilung wurde ignoriert

Dass auch die Fraktion „Bürger für Frankfurt“ (BFF) gleich nach Silvester in einer Pressemitteilung schrieb, dass sich Hunderte an jungen Männern aus islamischen Staaten versammelten, um in Frankfurt „den Jahreswechsel auf ihre Weise zu feiern“, wurde ebenfalls völlig übergangen.

Doch nun haben sich, laut Bild, mehrere Opfer gemeldet, die von ekelhaften sexuellen Übergriffen durch zumeist junge Männer nordafrikanischen Erscheinungsbildes (auch Nafri) in der Frankfurter Innenstadt erzählen. Die 27-jährige Irina A. gab zu Protokoll, dass man ihr und ihren Freundinnen unter den Rock, zwischen die Beine, an die Brüste, „überall hin“ fasste und „immer mehr dieser Typen kamen. Ihre Hände waren überall“.

Politiker lobten misslungenes Sicherheitskonzept

Auch einem Kneipenwirt wurde seine Party durch den Besuch einer arabischen Silvester-Gruppe gehörig verdorben. Er berichtete, dass etwa 50 Araber in sein Lokal eingedrungen seien, den Gästen die Getränke weggenommen und die feiernden Frauen aufs Lästigste angetanzt haben. „Die Frauen baten mich um Hilfe, weil sie angegrapscht wurden. Die Stimmung kippte komplett“, erzählte der Gastronom weiter, der dann versucht hatte, die Migranten aus seiner Kneipe zu werfen. Dabei sei einer der hochaggressiven Männer mit einem Messer auf ihn losgegangen. Es gab Geschrei und Handgemenge.

Weitere Wirte berichteten von ähnlichen Vorfällen. Doch dass sie erst jetzt an die Öffentlichkeit damit gegangen sind, begründeten sie damit, dass sich Politiker in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung selbst für ihr (wie man sieht) misslungenes Sicherheitskonzept in der Silvesternacht gelobt hätten.

Silvestertypischer Verlauf

Nach Angaben der Bundespolizei waren es rund 1.900 Migranten, die zu Silvester in kleinen Gruppen nach Frankfurt gekommen sind. Die Hessische Landespolizei, Polizeipräsidium Frankfurt, allerdings sprach bereits in den ersten Jännertagen 2017 von einem „silvestertypischen Verlauf“, was immer auch das im Polizei-Jargon in Anbetracht der berühmten Kölner Silvesternacht 2015/16 bedeutet.

Kein Thema für Systemmedien

Zu den aktuellen Vorwürfen meinte ein Pressesprecher des Polizeipräsidiums Frankfurt, dass man von diesen besorgniserregenden Schilderungen bislang keine Kenntnis hatte. Daher hat die Frankfurter Polizei nun intensive Ermittlungen eingeleitet, „um den genauen Sachverhalt zu erforschen“.

Und auch wenn dieser Sachverhalt in unmittelbarem Zusammenhang mit einer völlig verfehlten Asylpolitik Deutschlands steht, werden Systemmedien garantiert über diese Tatsache schweigen.

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