Kriminologe beschwichtigt: Einwanderer sind gar nicht kriminell, sondern nur „Machos“ | Unzensuriert.at

Kriminologe beschwichtigt: Einwanderer sind gar nicht kriminell, sondern nur „Machos“

Gemäß dem Kriminologen Pfeifer soll man der "Macho-Mentalität" der Einwanderer mit Wertekursen begegnen. Foto: Flinfo / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
Gemäß dem Kriminologen Pfeifer soll man der "Macho-Mentalität" der Einwanderer mit Wertekursen begegnen.
Foto: Flinfo / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
8. Februar 2017 - 9:30

Auch wenn die etablierten Medien immer noch versuchen, abzustreiten und zu beschwichtigen: Die Kriminalität in Österreich steigt durch die Einwanderung massiv an. Anders sieht das jedoch ein Experte, der einer ausgeprägten „Macho-Kultur“ der Migranten die Schuld an der Misere geben will. Die Thematik wird Europa auch im neuen Jahr nicht loslassen, warnte der deutsche Kriminologe Christian Pfeifer.

Balkanroute ist weiter offen, Italien ebenso

Obwohl auch Österreichs Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil (SPÖ) feststellte, dass rund 500 bis 1.000 Flüchtlinge wöchentlich über die Balkanroute nach Österreich marschieren (und wohl noch mehr über die italienische Grenze), scheint die Regierung keinerlei Handlungsbedarf zu sehen. Anders jedoch Pfeifer, der die Schuld für die steigenden Gewaltverbrechen in der „Macho-Kultur“ der Invasoren sieht.

Blauäugige Hoffnung auf „Wertekurse“

„Wir importieren keine Kriminalität, aber eine Macho-Kultur. Die Dominanz der Männer ist in nordafrikanischen und arabischen Ländern sehr ausgeprägt. In den Integrationskursen müssen wir ganz deutlich machen: Hier läuft es anders“, stellte er in einem Interview mit Focus in Hinblick auf die größte Einwanderergruppe von Männern zwischen 15 und 35 Jahren fest.

Von einer konsequenteren Abschiebung von Straftätern will aber auch der Kriminologe nichts wissen und fordert stattdessen die moslemischen Verbände zur Mitarbeit in Integrationsfragen auf. Wenn einem da vor lauter Blauäugigkeit nicht der Verdacht kommt, dass hier vielleicht politische Intentionen wichtiger sind als kriminologische Fakten...

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