Die vier kriminellen Afghanen schlugen in Paschinger Spielhalle zu. Abgeschoben werden sie wohl auch diesmal nicht.

Foto: Bild: Oliver abels / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Vorbestraft, negativer Asylbescheid, aber Regierung schiebt Prügel-Afghanen nicht ab

Zu viert schlugen afghanische Asylwerber auf den Sicherheitsmitarbeiter einer Spielhalle in Pasching (Oberösterreich) ein. Anzeige auf freiem Fuß.

Afghanen pöbelten Security-Mitarbeiter an

Letzten Donnerstagabend haben vier Afghanen im Alter von 19 bis 21 Jahren eine Schlägerei mit einem Türsteher einer Spielhalle in der Plus-City in Pasching angezettelt. Bei der Auseinandersetzung wurde der Security-Mann leicht verletzt und im Spital ambulant behandelt.

Polizei nahm Verdächtige fest

Bei einer Sofortfahndung konnte die Polizei die vier Verdächtigen festnehmen. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt. Informationen der Kronen-Zeitung zufolge sind alle vier vorbestraft und haben negative Asylbescheide.

Warum werden Afghanen nicht abgeschoben?

Vollmundig sind die Versprechungen der Regierungspolitiker, allen voran Außenminister Sebastian Kurz und Innenminister Wolfgang Sobotka (beide ÖVP), wenn sie ein hartes Durchgreifen und Abschiebungen ankündigen. Wie der Fall in Pasching zeigt, geschieht in Wirklichkeit gar nichts. Die vier Afghanen sind vorbestraft, haben bereits einen negativen Asylbescheid und haben nun eine weitere Straftat begangen. Dabei hat die EU schon längst eine Rücknahmevereinbarung mit Afghanistan ausverhandelt und die Bundesrepublik Deutschland schiebt kriminelle Afghanen bereits ab. In Österreich dürfen Leute wie die Prügel-Afghanen jedoch weiterhin frei herumlaufen, anstatt umgehend in Schubhaft genommen und abgeschoben zu werden.

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