„Für Dresden gebrannt“: Linke St.-Pauli-Fans machen sich über Bomben-Opfer lustig

Primitive Linksextremisten sind, wenn sie Fußball mögen, oft Anhänger des Hamburger FC St. Pauli. Foto: Pudding4brains / WIkimedia (gemeinfrei)
Primitive Linksextremisten sind, wenn sie Fußball mögen, oft Anhänger des Hamburger FC St. Pauli.
Foto: Pudding4brains / WIkimedia (gemeinfrei)
14. Februar 2017 - 15:36

Fans des deutschen Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli haben sich selbst für linksextreme Verhältnisse eine besondere Geschmacklosigkeit geliefert. Im Laufe des Zweitligaspiels gegen Dynamo Dresden am 12. Februar hissten die linksradikalen Hamburger Fans zwei Banner mit folgenden Aufschriften: „Schon eure Großeltern haben für Dresden gebrannt“ und „Gegen den doitschen [deutschen, Anm.] Opfermythos“.

Damit wird das grausame Sterben zehntausender Zivilisten verhöhnt. Denn Anlass für diese Niveaulosigkeit ist wohl der 72. Jahrestag der verheerenden Bombardements auf die Stadt Dresden von 13. bis 15. Februar 1945.

Halbherzige Distanzierung des Vereins

Der Verein und der Fanclub-Sprecherrat entschuldigten sich zwar nachträglich für diese Aktion, verwiesen aber auf ihre Ablehnung des – ihrer Wahrnehmung nach offenbar bestehenden - deutschen „Opfermythos“. Eine tatsächliche Distanzierung sieht anders aus.

Dass wesentliche Teile der Fangemeinschaft des FC St. Pauli glauben, ihre politischen Ansichten anderen aufoktroyieren zu müssen, haben sie schon des öfteren durch Gewaltexzesse gegen andere Fußballfans bewiesen. Bei keinem anderen Verein ist das Linksextremismus-Problem so offensichtlich.

Linksextreme stellen ihren Selbsthass zur Schau

Das Gedenken an die Opfer des Dresden-Bombardements wird in den letzten Jahren regelmäßig von Linksextremen in den Schmutz gezogen. Mit Slogans wie „Bomber Harris, do it again“ demonstrieren sie mit Hingabe den pathologischen Hass auf ihr eigenes Volk und damit letztlich auch auf sich selbst (Arthur Harris war während des Zweiten Weltkrieges Chef des britischen Bomber-Commands und ein leidenschaftlicher Verfechter verheerender Flächen- und Brandbombardements auf zivile Ziele und Altstadt-Zentren. Die erste seiner großen Vernichtungsaktionen nannte sich "Operation Gomorrha" und zerstörte bereits im Sommer 1943 in einem bis dahin nie gekannten Feuersturm große Teile Hamburgs mit rund 35.000 Toten, vorwiegend Zivilisten).

Doch auch die regierende Politik tut ihr Möglichstes, am Jahrestag bloß kein Gedenken an deutsche Opfer aufkommen zu lassen. Dieses Jahr wurden drei Autbusse senkrecht vor die Frauenkirche gestellt, womit Solidarität mit dem kriegsgeplagten Syrien bekundet werden soll, in Wahrheit aber die Aktion einer dort tätigen Terrorgruppe nachgeahmt wird. Mehr dazu lesen Sie auch in unserer aktuellen Ausgabe der Fake News Wochenschau:

Der edle Schutzsuchende - Vorbereitungen für die nächste Masseneinwanderungswelle?

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