Häufig muss die Feuerwehr zu Einsätzen in Asylantenheimen ausrücken. (Symbolfoto)

Bild: Slashme / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Polizei nahm Afghanen unter Verdacht der Brandstiftung fest

In Neustadt an der Orla (Thüringen) hat sich der "Einzelfall" einer Brandstiftung ereignet. Der Tat verdächtigt wird ein afghanischer Asylwerber.

Brand vorsätzlich gelegt

Am letzten Samstag klickten für einen afghanischen Gast Angela Merkels die Handschellen. Er soll am 10. Februar in der örtlichen Asylantenunterkunft einen Brand gelegt haben. Im Zuge der Ermittlungen hatte sich der Verdacht erhärtet, dass das Feuer von einem Bewohner der Unterkunft vorsätzlich gelegt wurde. In der Folge beantragte die Staatsanwaltschaft Gera gegen den Verdächtigen einen Haftbefehl, woraufhin der Afghane festgenommen und in eine Thüringer Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.

Erheblicher Sachschaden

Ausgebrochen war der Brand am letzten Freitagmorgen im obersten Stockwerk des Gebäudes. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die 20 Bewohner wurden in andere Unterkünfte des Landes verlegt. Über ein Motiv der Tat ist noch nichts bekannt.

Die Gerichtsverhandlung zu einem spektakulären Vorfall dieser Art findet derzeit am Landgericht Düsseldorf statt. Dort hat im  letzten Jahr ein Algerier eine ganze als Flüchtlingsunterkunft genutzte Messehalle in Brand gesetzt, weil er mit der Verpflegung nicht zufrieden war.

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