Medien schweigen zu Aufständen in Frankreich - Linke Unterstellungen gegenüber unzensuriert.at

Derzeit im Dauereinsatz gegen marodierende Migranten-Horden: Wasserwerfer der Pariser Polizei. Foto:  	David Monniaux / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.0-FR)
Derzeit im Dauereinsatz gegen marodierende Migranten-Horden: Wasserwerfer der Pariser Polizei.
Foto: David Monniaux / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.0-FR)

Angesichts des konsequenten Schweigens der heimischen Mainstream-Medien zu den bedrohlichen Vorgängen in Frankreich (unzensuriert.at berichtete) meldete sich heute, Dienstag, auch der Generalsekretär der FPÖ, Herbert Kickl, zu Wort. „Seit Tagen brennen in Paris ganze Stadtteile, kommt es zu tumultartigen Szenen, die an Bürgerkrieg erinnern, und die angeblich ‚ach so seriösen Medien‘ in Österreich schweigen sich darüber aus. Diese Schweigespirale erinnert frappant an die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht 2015/2016 in Köln, die es nur mit tagelanger Verspätung in die Zeitungen geschafft haben“, betont Kickl.

"Ende der zwangsverordneten Multikulti-Gesellschaft"

Diese Tumulte seien, so Kickl weiter, nicht damit zu erklären, „dass sich Unterprivilegierte ihre Rechte erkämpfen wollen, es handelt sich bei diesen Kriminellen vielmehr um radikalisierte Islamisten und arbeitslose Jugendliche, die einen Vorgeschmack darauf geben, wie die zwangsverordnete Multikulti-Gesellschaft der Alt-68er enden wird: Im Chaos und in einer Gewaltorgie.“

In Richtung Einheits-Medien meint Kickl, „dass diese Gewaltexzesse der schreibenden Zunft gerade einmal Randnotizen wert sind. Nachdem nämlich nicht sein kann, was nicht sein darf, wird beinhart zensuriert und darauf vertraut, dass die Österreicher einfach nicht mitbekommen, was rund um sie passiert. Die Zeiten haben sich jedoch geändert und dass sollten auch die publizistischen Troubadoure unserer Bundesregierung langsam akzeptieren.“

Linke Facebook-Gruppe versucht sich im Wortklauben

Der Bericht in unzensuriert.at zu den Gewaltorgien in bereits 20 französischen Städten erntete großes Interesse und ein gewaltiges Echo unter unseren Lesern. Natürlich meldeten sich auch die üblichen Verdächtigen, in diesem Fall der linke Facebook-Verein „Blutgruppe HC Negativ“, zu Wort und unterstellte uns wieder einmal die Verbreitung von „Fake News“.

Allerdings nicht etwa deshalb, weil wir authentisch über den Migranten-Terror berichteten, sondern weil wir geschrieben haben, dass sich die Aufstände an Polizeiübergriffen gegenüber einem mutmaßlichen farbigen Drogenhändler entzündet hatten. Unter Verweis auf mehrere englischsprachige Medien wollte man dem Rest der Welt demonstrieren, dass der 22-jährige Schwarzafrikaner „with no criminal record“ quasi ein Unschuldslamm sei.

Falsche Interpretation englischer Medienberichte

Die Formulierung besagt allerdings lediglich, dass der Mann bisher noch nicht gerichtlich verurteilt wurde (criminal record = Strafregister, Vorstrafe), was einen potentiellen Drogenhandel und eine Polizeikontrolle in keinster Weise ausschließt. Zudem ähneln sich die fünf englischen Berichte fast wörtlich, was vermuten lässt, dass alle aus der gleichen Agenturmeldung abgeschrieben haben.

"Franzose Theo wegen angeblicher Drogendelikte kontrolliert"

Letztlich haben aber auch andere deutschsprachige Medien genau wie unzensuriert.at über eine Polizeikontrolle wegen Verdachts des Drogenhandels berichtet, etwa die Salzburger Nachrichten oder die ARD-Tagesschau. Wäre die „Blutgruppe HC Negativ“ ein ernstzunehmender Gegner, würden wir ihr für ihren Diskriminierungsversuch die „Blaue Ente am Hosenband“ überreichen. Aber ernstzunehmende Gegner hätten einen solchen Unfug erst gar nicht verfasst, sondern sich auf wirklich relevante Themen konzentriert.

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