Für Islamkritikerin Sabatina James ist der Islam lebensgefährlich und tödlich für Nicht-Moslems

Sabatina James: „Wer Frauen betatscht, Schwule klatscht, Juden bepöbelt und Christen angreift – das ist kein armes, schutzbedürftiges Opfer.“ Foto: Lea Weber,  Sabatina e.V. / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
Sabatina James: „Wer Frauen betatscht, Schwule klatscht, Juden bepöbelt und Christen angreift – das ist kein armes, schutzbedürftiges Opfer.“
Foto: Lea Weber, Sabatina e.V. / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
27. Februar 2017 - 9:16

Die pakistanisch-stämmige Autorin Sabatina James muss stets fürchten, ermordet zu werden, weil sie unter anderem die Todsünde begangen hat, sich nicht mehr dem Islam (إسلام Unterwerfung) zu unterwerfen und nach der Übersiedlung ihrer Familie nach Oberösterreich 2003 zum Christentum konvertiert ist. Ebenfalls trachtet man ihr nach dem Leben, weil sie den Mut hat, als prominente Menschenrechtsaktivistin und Islamkritikerin den Islam öffentlich zu kritisieren.

Regierung heißt auch Täter willkommen

Im Jänner war Sabatina James zu Gast beim Sender Phönix und sprach dort mit dem Journalisten und Phönix-Programmgeschäftsführer Michael Hirz. Im Interview erklärte sie, was der Grund dafür ist, dass man den antidemokratischen Islamismus in Deutschland nicht konsequent bekämpft. Denn die Schuld liege daran, dass freie Meinungsäußerung über den Islam in Deutschland nicht mehr gewährleistet sei, weil die deutsche Bundesregierung „auch die Täter willkommen heißt.“  

Klares Signal gegen Islamismus gefragt

Auf die aktuelle Flüchtlingssituation angesprochen, meinte Sabatina James, dass Integration nur bei denjenigen gelingen kann, „die integriert werden wollen“. Und die betont:

Wer Frauen betatscht, Schwule klatscht, Juden bepöbelt und Christen angreift – das ist kein armes, schutzbedürftiges Opfer, das in unser Land gehört, sondern das ist ein islamistischer Täter und der gehört dahin geschickt, wo er das gelernt hat.

Genau dieses klare Signal solle man in Deutschland (und Österreich) den Moslems geben.

Mehrheits-Islam ist keineswegs friedlich

Und denen, die den Islam hofieren oder auch sogar verteidigen, schreibt Sabina James verbal ins Stammbuch, dass der Mehrheits-Islam nicht friedlich sondern islamistisch sei. Dazu verwies sie im Gespräch auf die eigene Menschenrechtserklärung der islamischen Staatengemeinschaft (Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam), die klar besagt, dass Frauen und Nichtmuslime niemals rechtlich gleichwertig sein dürfen“. Ebenso stehe in dieser „Menschenrechtserklärung“ geschrieben, dass „nur Muslime Menschenwürde haben und dass alle Menschen eine Menschheitsfamilie bilden, die sich in der Unterwerfung Allahs befindet“.

Somit bilden für die Mohammedaner nur Mohammedaner die Menschheitsfamilie, weswegen es nach deren Ansicht nur Menschenrechte unter der Scharia geben könne und deswegen die Scharia überall eingeführt werden soll, die für Nicht.Moslems lebensgefährlich und tödlich ist.  

"Meinungsdiktatur Deutschland"

Aber solches zu sagen, ist in Deutschland nahezu unmöglich, weil man momentan „in einer sehr schlimmen Meinungsdikatur“ lebt. Einerseits dürfen radikale Prediger wie Pierre Vogel ungestraft zu Steinigungen aufrufen, andererseits wird jeder, der den Islam nur ansatzweise kritisiert, sofort in ein bestimmtes Eck gestellt.  

Islamisten sind Geschäftspartner

Sabatina James erzählte, dass sie immer wieder darüber nachdachte, weshalb der antidemokratische Islamismus nicht konsequent bekämpft werde und kam dabei immer wieder auf die gleiche Antwort. Die Islamisten seien Verbündete und Geschäftspartner (der Politiker), weswegen möglicherweise „die wirtschaftlichen Interessen vor dem demokratischen Willen der Gesellschaft“ stehen.

Merkels Flüchtlingspolitik ist Lüge

In diesem Zusammenhang übte Sabatina James auch scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel und besonders ihrem „Mitgefühl“-Sager, weil Deutschland sich mit den Mohammedanern „eine rassistische und frauenfeindliche Ideologie“ ins Land holt, während „Anträge von christlichen Flüchtlingen aus islamischen Ländern regelmäßig und systematisch abgelehnt werden“. Daher ist die Behauptung von Merkels „Mitgefühl“ für Flüchtlinge nach Sabatina James Meinung „eine glatte Lüge“.

Überhaupt ist für die Islamkritikerin die gesamte Flüchtlingskrise auf Lügen aufgebaut, wie die Behauptung, dass alle „Flüchtlinge“ auf Deutschland und Europa aufgeteilt werden sollen:

Solange die Bundeskanzlerin die islamische Staatengemeinschaft und die Arabische Liga nicht einmal wegen der Aufnahme flüchtender Muslime angefragt hat, ist die Aussage, dass alle hier aufgenommen werden müssten, eben eine Lüge.

Wenn man die Tatsachen punkto Islam leugnet, wird´s richtig übel

Zu Ende des Interviews warnte Sabatina James davor, dass man nichts beschönigen könne:  

Wenn wir die Dinge heute so sehen wie sie sind, auch wenn sie düster sind, und daraus Konsequenzen ziehen, dann könne das eine positive Sache werden, würden wir aber alles positiv sehen und alles verleugnen, dann werde daraus eine richtig negative Sache.

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