Einsiedlerpark: Mordversuch und Einsatz von Klappmesser polizeilich festgestellt.

Foto: Bild: Afrank99/ Wikimedia ( CC-BY-SA-3.0)
Wien-Margareten: Ermittlungen wegen Mordversuch bei Bandenkrieg

In Wien-Margareten wurde im Zusammenhang mit einem Bandenkrieg zwischen Ausländergruppen durch die Polizei sogar wegen Mordversuch, inklusive Einsatz eines Klappmessers, ermittelt. Wie eine Anfragebeantwortung durch Innenminister  Wolfgang Sobotka (ÖVP) betreffend einer Auseinandersetzung im Einsiedlerpark 2016 ergab, ermittelten die Sicherheitskräfte unter anderem wegen versuchtem Mord, Körperverletzung, Raufhandel und gefährlicher Drohung gegen rivalisierende Gruppen. 

Bandenkrieg unter Asylwerbern

Diese Banden setzten sich aus Angehörigen der afghanischen, tschetschenischen und türkischen Volksgruppe zusammen, vier ausgeforschte Beteiligte an den mutmaßlichen Straftagen hatten sogar den Status von Asylberechtigten.   

Auch andere Parkanlagen in Wien-Margareten, wie etwa der Bruno-Kreisky-Park, der Klieberpark oder der Bacherpark werden immer wieder im Zuge des Bandenkriegs von Ausländergangs heimgesucht.

Das Einsiedlerbad sollte eigentlich Familienbad werden

Zusätzliche Brisanz könnte die Sicherheitssituation im Einsiedlerpark durch den Umbau des Einsiedlerbades in ein Familienbad bekommen. Nach dem Umbau soll das bisherige Tröpferlbad mit Saunabetrieb nämlich vor allem Familien mit Kleinkindern im Sommer als Ruhe- und Freizeitoase dienen. Dies verträgt sich aber schlecht mit Bandenkriminalität oder Drogenhandel, der in diesem Gebiet auch immer wieder durch Passanten wahrgenommen wird. 

Von diesen Sicherheitsproblemen will die zuständige Bezirksvorsteherin Susanne Schafer-Wiery (SPÖ) allerdings nichts wissen, – sie hält nicht einmal nach einem öffentlich gewordenen Kriminalfall Kontakt zu den Polizeibehörden, wie die Anfragebeantwortung Innenminister Sobotkas ebenfalls ergeben hat. 

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