Ein afghanischer Asylwerber soll 12-jährige Burschen mit sexuellen Angriffen und Morddrohungen in Angst und Schrecken versetzt haben. (Symbolfoto)

Foto: Bild: PublicDomainPictures / pixabay.com
Drei zwölfjährige Buben wurden Opfer von afghanischem Sex-Täter – Haft!

Mehrere Buben hatten unter den perversen sexuellen Begierden eines afghanischen Asylwerbers zu leiden. Der mutmaßliche Kinderschänder soll drei Zwölfjährige teils über Monate hinweg belästigt und ihnen nach den sexuellen Avancen gedroht haben, dass er sie umbrächte, falls sie irgendjemandem etwas darüber erzählen würden.

Pädophiler versuchte, Buben zu küssen und auszuziehen

Seit Dezember 2016 sollen zwei Linzer Schüler Opfer des in Leonding wohnhaften 36-jährigen Asylwerbers aus Afghanistan geworden sein. Nach Polizeiangaben soll er ihnen immer wieder nachgestellt und sie körperlich bedrängt haben. Der Afghane zwang demnach den Knaben seine Küsse auf, berührte sie unsittlich und versuchte sogar, sie auszuziehen.

Am 26. Februar soll dann einer der beiden Linzer Jugendlichen dem pädophilen Afghanen in einer Straßenbahn begegnet sein, wo dieser seinem Sex-Opfer zwischen die Beine gegriffen habe. Dem Zwölfjährigen gelang es, den sexuellen Angriff abzuwehren und zu fliehen.

Morddrohung gegen Zwölfjährigen

Doch der Afghane trachtete nun, seinen abnormen Neigungen anderweitig zu frönen. Diesmal war ein zwölfjähriger Bub aus Traun in einem Einkaufszentrum in Pasching das anvisierte Opfer. Der Asylwerber soll den Schüler vom Einkaufszentrum zu einer Straßenbahnhaltestelle verfolgt haben, mit der Absicht, den Schüler sexuell zu kontaktieren.

An der Haltestelle habe er den Burschen angesprochen und ihm Geld für Sex angeboten. Dieser sollte entweder beim Asylwerber zu Hause oder auf einer öffentlichen Toilette am Hauptbahnhof stattfinden. In weiterer Folge soll der Afghane seinem Opfer haben, dass er es töten werde, falls es die Polizei verständige.

Ausnahmsweise keine "Anzeige auf freiem Fuß"

Der geschockte Schüler konnte einen Passanten um Hilfe bitten, der umgehend die Polizei rief. Da der Afghane allerdings nur einige Schritte beiseite ging und sich sogar auf eine Bank unweit der Haltestelle setzte, konnten die eintreffenden Polizisten den mutmaßlichen Kinderschänder zur Rede stellen und gleich dingfest machen.

Wie ein Polizeisprecher gegenüber der krone.at verlautbart haben soll, „fackelte“ die Staatsanwaltschaft nicht lange und „sprach die Festnahme gegen den 36-Jährigen aus“. Also, diesmal keine Anzeige auf freiem Fuß. Unglaublich.

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