Egal, was passiert: Der ORF berichtet nur, was der Regierung in den Kram passt

Der Vogelweidpark als Tatort eines vom ORF verschwiegenen, brutalen Messeranrgiffs: Könnte es daran liegen, dass der Park im 15. Bezirk als das Stammrevier der brutalen Tschetschenengang "VDK" gilt? Foto: Gugerell / Wikimedia (CC0 1.0)
Der Vogelweidpark als Tatort eines vom ORF verschwiegenen, brutalen Messeranrgiffs: Könnte es daran liegen, dass der Park im 15. Bezirk als das Stammrevier der brutalen Tschetschenengang "VDK" gilt?
Foto: Gugerell / Wikimedia (CC0 1.0)
5. März 2017 - 8:08

Blättert man in den Chronikseiten von orf.at, dann kommt man regelmäßig und unweigerlich zu dem Schluss: Was für ein langweiliger Tag schon wieder! 200 Reifen gestohlen, zwei Motorradfahrer verletzt, ein Graffiti-Sprayer verhaftet, die (SPÖ-)Volkshilfe sucht Pflegekräfte. Gähn.

Im Vergleich zu diesen Fad-Meldungen ist umso erstaunlicher, was sehr wohl passiert ist, aber vom ORF verschwiegen wird: So zum Beispiel, dass am Wiener Vogelweidplatz zwei Männer durch fünf Messerstecher verletzt worden sind, welche sich dann bei ihrer Verhaftung wild gegen die Polizei gewehrt haben. Wildwest mitten in Wien.

Aber der Linksfunk meint: Das interessiert die Leute doch lange nicht so sehr wie gestohlene Autoreifen und Ähnliches. Oder: Es hat sie nicht zu interessieren.

Natürlich steckt hinter diesem total unjournalistischen Verhalten die Tatsache, dass jeder Österreicher inzwischen bei solchen Meldungen überzeugt ist, dass solche Täter aus der Migrantenszene stammen. Daran kann auch das Verhalten der Wiener Polizei nichts ändern (die ja so wie der ORF von strammen Genossen geführt wird), die zum Unterschied von ihren Kollegen in den anderen Bundesländern prinzipiell die Herkunft solcher Täter verschweigt.

Der ORF ist dann noch manipulativer, pardon: progressiver und verschweigt gleich auch die ganze Tat (in einem Stadtviertel, wo es früher viele SPÖ-Wähler gegeben hat...).

Es sollen ja nicht noch mehr Österreicher als ohnedies jetzt schon zu der Erkenntnis kommen, dass die von Rot und Grün so verfochtene Grenzöffnung für "Flüchtlinge" der größte Fehler der Nachkriegspolitik gewesen ist. Um das zu verhindern, nimmt es der ORF sogar in Kauf, dass immer mehr Menschen zur Überzeugung kommen: Dieser Gebührensender ist die größte Verschweige- und Manipulationsanstalt des Landes.

Aber ist ja egal. Man braucht ja nicht die Konsumenten, sondern nur die schützende Mehrheitshand der linken Paten.

Der Artikel von Andreas Unterberger ist am 4. März 2017 auf der Internetseite www.orf-watch.at erschienen, auf der renommierte Journalisten es sich zur Aufgabe gesetzt haben, eine unabhängige Kontrolle des ORF und seines Gebührenmonopols auszuüben.

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