Großer Austausch: 12 Millionen Einwanderer bis 2060

Der Abschaffungsprozess des deutschen Volkes ist in vollem Gang und wird von der Regierung begeistert vorangetrieben. Foto: PeteLinforth / pixabay.com
Der Abschaffungsprozess des deutschen Volkes ist in vollem Gang und wird von der Regierung begeistert vorangetrieben.
Foto: PeteLinforth / pixabay.com
12. März 2017 - 16:18

Die interne „Demografiebilanz“ der BRD-Regierung dokumentiert den Volks-Austausch in Deutschland. 300.000 Einwanderer jährlich sind für das Innenministerium „dauerhaft möglich“.

Gastbeitrag von Stefan Magnet

Viel Wirbel wurde um das neue Dokument der deutschen Bundesregierung nicht gemacht. Nur vereinzelt haben Mainstream-Medien berichtet, etwa die Rheinische Post oder die Huffington Post. Details aus der sogenannten „Demografiebilanz“ waren am 1. Februat bereits auf unzensuriert.at zu lesen. Dem Verfasser liegt das Dokument vor, in dem die „Demografiestrategie der Bundesregierung“ festgelegt wird. Die Aussichten sind klar und für die indigenen Deutschen wenig erfreulich: Sie sollen nämlich durch Einwanderer aus der ganzen Welt ersetzt werden.

„Zuwanderung von 300.000 möglich“

In der „Demografiebilanz“, die ausgewählten Journalisten Anfang Februar zugänglich gemacht wurde, heißt es wörtlich: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300.000 möglich.“ Während man bislang von einem Zusammenschrumpfen der Bevölkerung ausging und auch aktiv davor warnte, geht die Merkel-Regierung heute davon aus, dass „die Einwohnerzahl in Deutschland bis 2060 ungefähr auf dem heutigen Stand stabil bleiben wird.“ Allerdings nicht durch die Kraft deutscher Lenden, sondern durch die Einwanderung von 12 Millionen Menschen bis zum Jahr 2060.

Derzeit 21 Prozent mit „Migrationshintergrund

Der große Austausch ist anhand dieses aktuellen Zahlenmaterials der Bundesregierung klar erkennbar. Im Innenministerium wird das als „vielfältige“ Entwicklung gefeiert: „Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden. Ende 2015 setzt sie sich aus 73,5 Millionen Deutschen und 8,7 Millionen Ausländern zusammen. 17,1 Millionen Menschen verfügten über einen Migrationshintergrund.“ Von 81,4 Millionen Einwohnern haben 17,1 Millionen einen Migrationshintergrund, kamen also in den letzten Jahrzehnten als Ausländer ins Land. Das bedeutet, dass Ende 2015 bereits 21 Prozent der Bewohner der BRD eigentlich Einwanderer waren – seitdem haben wir 14 Monate weitere Masseneinwanderung erlebt.

Lust am Untergang

In etwa vier Jahrzehnten werden die letzten Städte in Deutschland mehrheitlich von Einwanderern bevölkert sein werden – bundesweit dürften dann 35 bis 40 Prozent der Bevölkerung Migranten sein. Mit der derzeitigen Politik ist eine Entwicklung unausweichlich: Das Mehrheitsverhältnis kippt zu Gunsten der Einwanderer, vermutlich schon viel früher als Hochrechnungen voraussagen, da angesichts der drohenden Szenarien in Afrika und Asien die Einwanderung von „nur“ 300.000 jährlich in den Bereich der „Schönfärberei“ fallen dürfte.

Das globalistische Establishment feiert diesen Untergang lustvoll und stellt sich auf das Szenario bereits jetzt ein. Wer das Volk austauscht, tut gut daran, die Existenz desselben rechtzeitig einfach zu negieren. Das macht den Vorgang zwar nicht weniger schlimm, verhindert aber – dank gleichgeschalteter Medien – eine öffentliche Diskussion so lange wie möglich. So existiert für Höchstgerichte in Deutschland seit Jänner 2017 ein „an ethnischen Kategorien orientierter Begriff des Volkes“ schlichtweg nicht mehr und die Wir-schaffen-das-Kanzlerin Angela Merkel verkündet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Hinzu fügt Merkel: „Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren wer das Volk ist.“

„Kleine Gruppe“ stellt noch die Mehrheit

Noch ist diese „kleine Gruppe“ aber die Mehrheit – in wenigen Jahren tatsächlich die Minderheit. Merkel und Co. arbeiten fieberhaft daran. Im Strategiepapier „Demografiebilanz“ erfreut man sich lustvoll an allen Bemühungen, welche die illegalen Einwanderer nach Europa locken und ihnen hier das Verweilen schmackhaft machen. Auszug Seite 15: „Zusätzlich wurde zum Beispiel mit der App ‚Ankommen’ ein moderner Wegbegleiter zur schnellen Orientierung während der ersten Wochen nach der Ankunft entwickelt.“

Nachsatz: Die deutsche Bundesregierung hat die Demografiebilanz längst wieder vom Netz genommen. Der Link führt zu einer Fehlermeldung, abrufbar ist nur noch die Zusammenfassung.

Stefan Magnet ist Geschäftsführer einer Werbeagentur und schreibt regelmäßig im Blog seiner Firma Medienlogistik. Zudem berät er alternative Medienprojekte wie Info-Direkt. Vor Kurzem diskutierte er auf Servus-TV über das Thema Fake News und Lügenpresse (unzensuriert.at hat darüber berichtet).

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