Der linke Brandanschlag auf Steinkes PKW verursachte am Fahrzeug einen Totalschaden.

Bild: Screenshot facebook JA.Hochschulgruppe.Goettingen
Brandanschlag auf PKW des Goettinger Vorsitzenden der Jungen Alternative

Mittwochnacht gegen 03.20 Uhr ging der am Fahrbahnrand geparkte VW Golf des Vorsitzenden der Jungen Alternative in Goettingen, Lars Steinke, in Flammen auf. Ein weiteres, in unmittelbarer Nähe geparktes Fahrzeug, wurde ebenfalls schwer beschädigt. Verletzt wurde bei dem Anschlag niemand.

Goettingen Zentrum gewaltbereiter Antifa

Goettingen ist eine Universitätsstadt in Südniedersachsen. Sie gilt in Deutschland als jene Stadt, in der gewalttätiger linker Terror gegen Andersdenkende am ausgeprägtesten vorkommt. Oftmals wurden und werden farbentragende Studenten Opfer gewalttätiger Übergriffe und Verbindungshäuser Ziel von Farb- und Brandanschlägen.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bezeichnete letztes Jahr die Gewaltanwendung gegen Burschenschafter als besorgniserregend. Auch der Chef der Kriminalpolzei, Volker Warnecke wollte nicht mehr von “Einzelfällen” sprechen.

Steinke fordert Politik zum Handeln auf

Auf Facebook berichtet Steinke über den Brandanschlag auf sein Fahrzeug und schreibt unter anderem folgendes:

Die Bürger Göttingens haben Angst. Sie haben Angst ihre Meinung frei zu äußern, sie haben Angst ihre Interessen zu vertreten und ihr Recht einzufordern. Sie haben Angst wegen genau solcher terroristischen Anschläge. Es stellt sich die Frage wann die Göttinger Politik endlich reagiert und wann die linksextreme Szene in Göttingen endlich zerschlagen wird. „Wir fordern sofortiges Handeln, die Göttinger Szene muss endlich zerschlagen werden!

Steinke schon zuvor Opfer linker Gewalt

Es ist nicht das erste Mal, dass Steinke zum Ziel linksextremer Gewalt wurde. Im Oktober 2015 versuchten vier bis fünf Vermummte, ihn auf offener Straße niederzuschlagen. Damals berichtete Steinke, dass die Attacke ohne Vorwarnung von hinten mit Schlägen auf den Hinterkopf und den Nackenbereich erfolgte. Weitere Versuche, ihn zu verletzen schlugen fehl. Nach dem Angriff waren die Angreifer mit den Worten geflüchtet: „Lars Steinke, wenn du dich noch einmal auf dem Campus blicken lässt, dann bist du dran“.

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