Werden Impfschäden verheimlicht?

Es scheint, als hätten Bill Gates und seine Stiftung sowie der Saatgutriese Monsanto große Pläne, was weltweite Impfungen und die Kontrolle über die Agrarindustrie angeht. Foto: Wikipedia / Joi Ito (CC BY 2.0)
Es scheint, als hätten Bill Gates und seine Stiftung sowie der Saatgutriese Monsanto große Pläne, was weltweite Impfungen und die Kontrolle über die Agrarindustrie angeht.
Foto: Wikipedia / Joi Ito (CC BY 2.0)
18. März 2017 - 8:46

Dass es im US-Wahlkampf nicht nur - hinsichtlich der Vorwürfe um das Abhören - um Trump gegen Obama ging, sondern dass auch noch weitere versteckte Gründe hinter der scharfen Konfrontation stecken könnten, das wird deutlich, wenn man sich anschaut, dass tatsächlich auch Bill Gates gegen Trump gearbeitet hat - und zwar aus einem Grund, der zunächst einmal gar nichts mit der politischen Ebene zu tun zu haben scheint: Es geht um Impfstoffe.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Es scheint, als hätten Bill Gates und seine Stiftung sowie der Saatgutriese Monsanto große Pläne was weltweite Impfungen und die Kontrolle über die Agrarindustrie angeht. Da Donald Trump aber ein Gegner von Impfungen zu sein scheint, findet hier eine Auseinandersetzung statt, die auch abseits der politischen Bühne Relevanz hat. Der Milliardär Bill Gates schießt immer offensiver gegen Trump, der kürzlich sämtliche Mittel hatte streichen lassen, mit denen die USA die Familienplanung und Frauengesundheit in den Entwicklungsländern hatte fördern sollen. Gates jedoch, der mit Monsanto zusammenarbeitet, verfolgt ganz andere Ziele und erklärt, dass es immer wieder katastrophale Pandemien geben werde. Auch warnte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar vor Seuchengefahr.

Gates als Monsanto-Großaktionär

Doch wie kommt es dazu? Nun, die steuerfreie Familienstiftung von Bill und Melinda Gates hat sich der Ausrottung von Krankheiten und des Welthungerproblems angenommen. Hier werden flächendeckende Impfungen propagiert. Dass Bill Gates in 2010 für 23 Millionen Dollar Monsanto-Aktien gekauft hat, tut sicher ein Übriges zu diesem Interesse. Denn es ist nicht zuletzt Monsanto, der Agrochemie-Riese, der sich mithilfe seines gentechnisch veränderten Saatgutes dazu berufen fühlt, das Welthungerproblem zu lösen.

Gates will Weltbevölkerung massiv reduzieren

Tatsächlich möchte Bill Gates ein globales Impfprojekt starten, mit dessen Hilfe die explodierende Weltbevölkerung um 10 bis 15 Prozent reduziert werden soll - in nur 50 Jahren. Seien Menschen durch Immunisierung geschützt, so bekämen sie auch weniger Kinder, sagt Gates. Nun, die Tatsache, dass Gates und Monsanto sich hier scheinbar eine Weltherrschaft hinsichtlich Impfoffensive und Kontrolle über das Saatgut auf die Fahne geschrieben haben, gibt doch sehr zu denken. Vor allem, da Impfkritikern immer mehr und immer größere Steine in den Weg gelegt werden.

Soll hier verdeckt werden, dass in heutigen Impfstoffen Inhaltsstoffe enthalten sind, die für viele geimpfte Menschen, vor allem Kinder, hochtoxisch wirken und gar Autismus auslösen? Und soll hier versucht werden, durch gezielten Einsatz fragwürdiger Mittel ein Bevölkerungswachstum zu verhindern?

Lesen Sie mehr zu diesen Vorwürfen im vollständigen Artikel auf Watergate-TV: Trump gegen Gates und Monsanto – Werden Impfschäden verheimlicht?

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