Moslems feierten London-Terror mit Jubel-Kommentaren im Internet

Beifallsbekundungen für den Terror in London durch arabische Internetnutzer. Foto: Screenshot / infowars.com
Beifallsbekundungen für den Terror in London durch arabische Internetnutzer.
Foto: Screenshot / infowars.com
24. März 2017 - 12:00

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Bei dem verheerenden Terroranschlag in London diesen Mittwoch, unzensuriert.at berichtete, starben vier Menschen, dutzende weitere wurden schwer verletzt. Der amtsbekannte Moslem und britische Staatsbürger Kahlid M. fuhr mit einem Auto in eine Menschenmenge und stach einen Polizisten tot. Im Internet brach bei vielen Moslems rund um den Globus daraufhin breiter Jubel über die Tat ihres Glaubensbruders aus.

Jubel auf France24 und Al Jazeera

Sowohl der arabische Ableger des Fernsehsenders France24 als auch Al Jazeera berichteten über die Terrorakttacke in sogenannten Live-Videofeeds im Internet. Dabei kommentierten dutzende User mit eindeutig arabischen Namen die Tat des Islamisten mit lachenden Smileys, Daumen nach oben oder anderen Beifallbekundungen. 

Einige Moslems verewigten im Kommentarbereich auch offen ihre Zustimmung für den Terror. Auf France24 schrieb Ismail Mohamed: "Der Weg der Wölfe, die an Allah und seinen Propheten glauben". Ahmad: "Oh Gott, töte sie so wie sie uns töten!". Im YouTube-Livefeed von Al Jazeera waren ebenfalls dutzende positive Kommentare zum Terror zu finden, wie "gut gemacht" und "Allahu Akbar".

Jubel auch in Gefängnissen?

Ein britischer Gefängniswärter meldete sich nach dem Londoner Terroranschlag ebenfalls über Social Media zu Wort. Laut seiner Aussage wären moslemische Gefängnisinsassen in Jubel ausgebrochen, nachdem sie von dem Anschlag erfahren haben. Britische Gefängnisse gelten seit langem als Rekrutierungstätten für Islamisten.

Ignorierte Muslimin sterbenden Mann?

Ein weitere Kontroverse im Internet dreht sich momentan um ein Foto einer Muslimin (hier zu sehen), die scheinbar teilnahmslos an einem schwerverletzten Mann vorbeigeht und telefoniert, während andere Menschen diesem zu helfen versuchen. Kritiker werfen der Frau vor, sich bewusst nicht um das Opfer gekümmert zu haben. Der Fotograf wiederum behauptet, die Muslimin sei offensichtlich unter Schock gestanden.

Sie selbst behauptete mit anderen Zeugen der Terrorattacke gesprochen zu haben, um herauszufinden was geschehen sei. Da sie gesehen habe dass das Opfer ohnehin versorgt wird, habe sie ihre Familie angerufen und sich auf den Heimweg gemacht.

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