Manfred Haimbuchner hätte angezündet werden sollen, meint Mike K. öffentlich auf Facebook.

Foto: Bild: Unzensuriert.at / Screenshot Facebook
Entgleisung auf Facebook: FPÖ-Politiker hätte angezündet werden sollen

Mike K. ist öffentlich der Meinung, dass der FPÖ-Politiker Manfred Haimbuchner hätte angezündet werden sollen und dass das sicher ein schönes Feuer gegeben hätte. Konkret wurde der freiheitliche Landeshauptmann-Stellvertreter für Oberösterreich mit dieser Entgleisung auf Facebook diffamiert. Die Nerven verlor K. anlässlich eines Beitrags von Info-Direkt, der auf der Facebookseite „CLUB 3 KORNBLUME ÖSTERREICH /DEUTSCHLAND HEIMAT PATRIOTEN“ verbreitet wurde. Im Artikel wird über den Angriff von linksextremen Antifa-Anhängern gegen den FPÖ-Politiker berichtet.

Antifa trat gegen Haimbuchners Dienstauto

Mehrere vermummte Linksextremisten hatten versucht, Haimbuchners Dienstauto anlässlich der Fahrt zum diesjährigen Linzer Burschenbundball zu beschädigen. Die Polizei griff rasch ein und nahm die sieben Täter, die zuerst geflüchtet sein sollen, aber laut Medienbericht in einem Lokal wieder erkannt wurden, fest. Gegen sie erhob die Staatsanwaltschaft Linz Anklage. Ihnen wird versuchte schwere Sachbeschädigung und gefährliche Drohung vorgeworfen. Auch Unzensuriert berichtete. Demnächst werden sich die fünf Männer und zwei Frauen (sechs Personen stammen aus Deutschland), die Teil des berüchtigten, gewaltbereiten „Schwarzen Blocks“ sein sollen, vor Gericht verantworten müssen. Herr Mike K. für sein öffentliches Posting vermutlich auch.

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