Weil ein Wirt in Bayern sein Gasthaus der AfD zur Verfügung stellte, wurde die Fassade mit linksextremen Parolen beschmiert.

Foto: Bild: metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
Gastwirt stellt AfD Räume zur Verfügung: Feiger Farbanschlag durch Anitfa

Schon im Vorfeld zu einer von der AfD organisierten Veranstaltung im Raum Deggendorf gab es Ärger. Diverse Linksradikale versuchten einen Gastwirten als „rechten“ darzustellen, weil er der Partei seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Dieser ließ sich aber nicht davon abbringen und wandte sich breitwillig an die Medien: "Das ist eine legale Partei". Weil den Linken gar nicht schmeckte, was sie da lasen und ihre Einschüchterungsversuche offenbar keine Früchte trugen, beschmierten sie kurzerhand die Fassade des Gasthauses „Zur Post“.

Wirt wurde massiv bedroht

Eigentlich wollte die AfD ihre Parteiveranstaltung in einem anderen Gasthaus abhalten, weil dort aber alles besetzt war, entschied man sich kurzerhand um und ein großer Saal in der „Post“, im bayrischen Winzer, wurde organisiert. Der 23-jährige Pächter, Thomas Engel, hatte keinerlei Probleme mit den Organisatoren oder der Partei und so war die Sache für alle Beteiligten klar.

Auch die CSU würde er schließlich bewirten, sagte Engel noch im Vorfeld regionalen Medien und verwies darauf, dass auch bei ihm am Ende des Jahres die Finanzen stimmen müssten und nicht die Parteipolitik. Doch damit rief er etliche Gesinnungsterroristen auf den Plan, die ihn per E-Mail, auf Facebook oder am Telefon wüst beschimpften und teilweise sogar gefährlich bedrohten. Namen und Gesicht zeigte kaum jemand von ihnen.

Fassade mit linker Parole beschmiert

Am 23. März war es dann schließlich so weit und die Veranstaltung wurde ohne Störungen abgehalten. Diese folgte dafür wenig später: Sogenannte „linke Aktivisten“ beschmierten die Hauswand des Gasthauses Anfang April mit den Worten „Hier fühlen sich Rassisten wohl!“. Die bis jetzt immer noch ohne Impressum – und damit gegen geltendes deutsches Recht verstoßende –  Plattform linksunten.indymedia berichtet freizügig darüber.

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