Bei einer Ausländerschlacht in Wien-Margareten wurde sogar eine Eisenstange eingesetzt.

Foto: Bild: Skokloster Castle / Jens Mohr (CC BY-SA)
Inder gegen Pakistanis: Straßenschlacht mit Eisenstange

Neue Fakten zu einer Ausländerschlacht im berüchtigten Bacherpark in Wien-Margareten im Jahr 2016 gab das Innenministerium nun gegenüber dem österreichischen Parlament bekannt. Am 5. August 2016 gegen 8 Uhr war es zwischen einer größeren Gruppe von jungen Männern zu einem Raufhandel gekommen – inklusive des Einsatzes einer Eisenstange und einer Holzstange. Dazu führte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) in einer Anfragebeantwortung aus:

Eine Feststellung der genauen Anzahl der Beteiligten an diesem Raufhandel war nicht möglich, da die meisten Personen vor dem Eintreffen der Polizei die Örtlichkeit verlassen hatten. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass rund 20 Personen am Raufhandel beteiligt waren. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass keine der beteiligten Personen im Sinne des § 1 WaffG bewaffnet waren. Zwei an der Tat beteiligte Personen führten Gegenstände (eine Holzstange und eine Eisenstange) mit.

Schwere Körperverletzung: Ermittlungen gegen Inder und Pakistani

Ermittelt wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Raufhandel und Sachbeschädigung. Die 20 mutmaßlichen Täter sollen laut Innenminister Inder und Pakistani gewesen sein. Darunter sollen sich auch zwei Asylwerber befunden haben.

Keine Aufmerksamkeit fanden diese Ausschreitungen durch Ausländer wieder einmal bei Margaretens Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery (SPÖ). Befragt nach einer Kontaktaufnahme durch die SPÖ-Bezirksvorsteherin bei der Polizei in dieser Angelegenheit teilte Sobotka mit:

Eine solche Kontaktaufnahme ist nicht evident und dem zuständigen Polizeikommissariat nicht bekannt.

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