Jobsuche: AMS-Transferzahlungen ins Ausland kosten -zig Millionen Euro.

Foto: Bild: PublicDomainPictures / pixabay.com
„Weltarbeitsamt“ AMS überwies bereits 18 Millionen Euro für Jobsuche im Ausland

Das Arbeitsmarkservice (AMS) wird immer mehr zum Weltarbeitsamt inklusive finanzieller Wohlfühlzone für Ausländer. Seit 2010 hat das AMS knapp 18 Millionen Euro Arbeitslosengeld an Personen überwiesen, die im Ausland auf Jobsuche gegangen sind. Es handelt sich dabei um EU/EWR-Bürger, die ihren Arbeitslosenbezug bis zu drei Monate mitnehmen können, um im Ausland eine neue Beschäftigungsmöglichkeit zu finden. Von dieser Möglichkeit machten in den letzten sieben Jahren nicht weniger als 9.760 Personen Gebrauch.

Bezahlt wird das alles wieder einmal von den österreichischen Arbeitslosenversicherten, die hier quasi eine Quersubvention für Ausländer zahlen, die in ihren ehemaligen EU-Herkunftsländern im Osten auf Jobsuche gehen oder sich etwa in Deutschland um eine neue Beschäftigung umsehen.

Bereits ein Drittel der AMS-Kunden keine Österreicher

Aber nicht nur beim Export von Arbeitslosengeld in andere Länder ist das AMS quasi ein sozialpolitischer Musterschüler, auch im Inland kommt es immer mehr zu einer Verschiebung der AMS-Agenden zu Gunsten ausländischer Arbeitsloser. Die AMS-Statistik für das Monat März 2017 weist aus, dass bereits 31 Prozent der gemeldeten Arbeitslosen Personen ohne österreichischen Pass sind.

Bei den Schulungsteilnehmern in der Betreuungs- und Finanzierungskompetenz des AMS schaut es mit einem Ausländeranteil von 40 Prozent noch schlimmer aus. Und in beiden Segmenten gilt: Tendenz weiter stark steigend. 

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