Der Tatverdächtige stammt aus Ghana, hatte keinen Anspruch aus Asyl, wurde nicht abgeschoben und vergewaltigte vor einer Woche eine junge Frau.

Bild: Phantombild / LKA NRW 2017-083
Camping-Vergewaltigung: Wieder bezahlt eine junge Frau für die Duldung abgelehnter Asylbewerber

Wieder muss eine Frau die Nicht-Vollstreckung negativer Asylbescheide teuer bezahlen. Der 31-jährige Mann, der gestern Samstag unter dem Verdacht festgenommen wurde, eine 23-jährige nahe Bonn (Nordrein-Westfalen) vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt und das Paar dabei mit einer Machete bedroht zu haben, ist nach Informationen des Bonner Generalanzeigers ein abgelehnter Asylwerber aus Ghana.

DNA stimmt mit Tatortspuren überein

Obwohl der Schwarzafrikaner, der nach seiner Festnahme in vielen Mainstream-Medien als „Mann aus dem Raum Siegburg“ beschrieben worden war, noch nicht gestanden hat, sind die Indizien extrem belastend. Er sieht nicht nur dem veröffentlichten Phantombild stark ähnlich, auch seine DNA stimmt mit den am Tatort sichergestellten Spuren überein.

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