Mikl-Leitner eröffnete Islam-Ausstellung mit Muslimbruderschaft-Sympathisanten

Die designierte Landeshauptfrau Niederösterreichs sieht im radikalen Islam anscheinend einen Beitrag zur "Kulturpolitik". Foto: Ailura / Wikimedia (CC BY-SA 3.0) bzw. Muslim Brotherhood / Wikimedia (gemeinfrei) - Montage: unzensuriert
Die designierte Landeshauptfrau Niederösterreichs sieht im radikalen Islam anscheinend einen Beitrag zur "Kulturpolitik".
Foto: Ailura / Wikimedia (CC BY-SA 3.0) bzw. Muslim Brotherhood / Wikimedia (gemeinfrei) - Montage: unzensuriert

Über die höchst fragwürdige Sommerausstellung auf der Schallaburg in Niederösterreich zum Thema "Islam in Österreich" berichtete unzensuriert bereits ausführlich. Nun kommen weitere interessante Details rund um den Personenkreis der Ausstellung ans Tageslicht. So ließ es sich etwa die designierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nicht nehmen, die Islam-Ausstellung persönlich zu eröffnen und sich dabei auch mit einer umstrittenen Moslemin ablichten zu lassen.

Einen Tag vor ihrer Angelobung zur Nachfolgerin Erwin Prölls auf dem Landeshauptmann-Posten lässt die Affäre Mikl-Leitner in keinem guten Licht erscheinen. Ihr Islam-Appeasement färbt auch auf Pröll selbst ab, den sie im März bei der Eröffnung offiziell vertreten hat.

Posierte Mikl-Leitner mit Islamistin?

Bei der Eröffnung der Ausstellung war nämlich auch das umstrittene Institut für Islamische Religion (IRPA) in Person der Institutsleiterin Amena Shakir anwesend. Mikl-Leitner ließ es sich nicht nehmen, mit ihr und Amani Abuzahra - sie ist unter anderem Vorstandsmitglied von „Junge Musliminnen Österreich" - für ein Foto zu posieren, hier einzusehen.

Bei Shakir handelt es sich um kein unbeschriebenes Blatt. Laut Recherchen des Kurier steht sie in Verbindung mit der radikal-islamischen Muslimbruderschaft aus Ägypten, die immer wieder zum Mord an Ungläubigen aufruft. Sie selbst bestreitet das freilich, sieht sich als Verleumdungsopfer. Doch es gibt entsprechende Hinweise.

Zum einen handelt es sich bei ihrem Bruder um Ibrahim El Zayat, einer Schlüsselfigur der Muslimbruderschaft in Europa und Gründer der europaweiten Jugendorganisation der Islamisten. Zum anderen war Shakir selbst im Umfeld der Muslimbruderschaft tätig, als sie eine Deutsch-Islamische Schule in München leitete, deren Trägerverein vom bayerischen Verfassungschutz als "deutsche Zentrale der ägyptischen Muslimbruderschaft" bezeichnet wurde. Die Schule wurde 2005 sogar aufgrund "fehlender Verfassungstreue des Schulträgers" geschlossen.

Shakir bildet islamische Religionslehrer in Österreich aus

Eine neue Heimat fand Shakir just in der kirchlich-pädagogischen Hochschule Wien/Krems, die von der Erzdiözese Wien initiiert und errichtet wurde. Schon ihr Vorgänger, der ehemalige Institutsleiter Elsayed Mohammad Elshahed, sorgte für einen Skandal, als er einst öffentlich erklärte, dass er die säkulare Gesellschaft und die Trennung von Staat und Religion für einen Fehler halte.

Immerhin werden am IRPA islamische Religionslehrer für den Unterricht an öffentlichen Schulen in Österreich ausgebildet und mit diesem Gedankengut konfrontiert.

Auch Türken wollen Einfluss auf Religionslehrer-Ausbildung

Um die Posten des islamischen Religionsinstitus tobten in der Vergangenheit auch interne Machtkämpfe rund um die nicht weniger umstrittene "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ)". Genauer gesagt zwischen der Muslimbruderschaft und der türkischen Botschaft. Denn auch die Türken wollten mit Personalbesetzungen Einfluss in ihrem Sinne auf die Lehrerausbildung am Institut nehmen.

Podiumsdiskussion mit Islamisierungs-Befürwortern

Doch zurück zur Schallaburg. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung durfte natürlich auch eine "Gesprächsrunde" nicht fehlen. Besetzt war diese neben einem "Grafiker" mit Islamisierungs-Befürworterinnenn wie Carla Amina Baghajati - Frauenbeauftragte des IGGiÖ, die immer wieder kräftig und medienwirksam für den Islam wirbt - und der bereits erwähnten Amani Abuzahra, beide natürlich mit Kopftuch.

Abuzhara meinte in einem Interview im Jahr 2010, Frauen und Männer seien im Islam absolut gleichberechtigt und relativierte an mehreren Stellen offensichtliche Gewaltpassagen im Koran. Ebenso relativierte sie in dem Interview die durch Studien belegte Ansicht vieler Moslems, dass Religion über Demokratie und dem Staat stehe.

Die Moderation übernahm die dafür sicherlich gut entlohnte ORF-Frau Barbara Stöckl.

Für Mikl-Leitner ist das Kulturpolitik und die ist ihr wichtig

Trotz all dieser Umstände lädt die "Islam-Ausstellung" samt seinem bemerkenswerten Personenumfeld laut Johanna Mikl-Leitner „zum Dialog und zum Nachdenken“ ein. Schließlich unterstreiche die Ausstellung, wie wichtig "uns in Niederösterreich die Kulturpolitik ist". Angesichts der eben offenbarten Hintergründe bleibt diese Form der "Kulturpolitik" aber äußerst fragwürdig.

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Kommentare

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die Hanni ja Ihre Stimmen bei der nächsten Wahl bekommen. Da bietet es sich doch an, bei den Kulturbereicherern anzuklopfen. Die Gewohnheitswähler hat sie schließlich fest. Da geht sie doch ganz dacor mit unserem benimmfettnapftertenden Bundespr.

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Eine Hollabrunnerin ohne Esprit! Prölls Rhetorik-Töchterlein! Wieder ein Beispiel dafür, wie man es bei guter Führung als "Lippizanerin" a) zur Innenministerin und b) zur "Landeshauptmännin" bringen kann. Der gute Papa Pröll steht weiter hinter ihr und lässt sie an seinen Fäden tanzen.

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam. (Cato).

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Pühringer/Ratzenböck auch gesagt - der Kleine Josef kann das nie! Da muss halt jeder Neue durch - ob sie gut oder schlecht sein wird als LH, keine Ahnung. Wichtig wär auf jeden Fall dass der Pröll jetzt seine G.sch´n hält ...

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

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Leider kenne ich Pühringer/Ratzenböck nicht, da ich damals gerade im Nahen Osten war.
Aber Frau Mikl-Leitner kenne ich aus Gastspielreisen in "talk-shaws" in Deutschland, wo sie permanent und penetrant einen Sermon herunterbetete, den sie vorher, ihrem Spiegel, vis a vis, versuchte, zu erklären. Selbst als es längst um andere Tatsachen in der Diskussion ging, war sie geistig immer noch bei ihrer Spiegelfechterei, was bei den anderen Teilnehmern zu Irritationen und Kopfschütteln führte. In Parlamentsdebatten sprach sie gewöhnlich auch vorher auswendig Gelerntes. Dazu eine Frage: Wenn einer als sehr erfolgreich gilt - ich spreche von gelten - holt der sich als NachfolgerIn eine(n) vermutlich Bessere(n), Stärkere(n)?
Oder einen deutlich Schlechteren (in)? "Non coerceri maximo... bzw. Menschen sind wir, keine Götter!

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam. (Cato).

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Und wer wär das in NÖ gewesen, der "Bessere"? Und wenn ich mir die Psyche von Pröll vor Augen führe, der hält sich sowieso für den Besten, der braucht keinen "schwachen Nachfolger", weil in seiner Welt kann es einen auch nur annähernd gleichwertigen ja sowieso nicht geben.

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

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versteckt sich hinter dieser Maske!

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Ich geb jetzt auf und emigrier in die USA, den letzten Hort aller Islamomüden. Spätestens übermorgen wird ja in Ö das Kalifat ausgerufen und das Kreuz auf dem Stephansdom durch einen Halbmond ersetzt, der Plachutta muss alle Schnitzelhütten zusperren. Ein weiterer Beweis, wie wir für dumm verkauft werden und dass der ISLAM insgeheim schon die MACHT übernommen hat: der Großteil der Haselnüsse in den MannerSchnitten stammt aus der TÜRKEI! Und wir haben alle NICHTS davon gewusst! Und auf so vielen Modeschauen in Paris und Mailand sieht man Models mit KOPFTUCH! Es ist schon viel zu spät ... VERY SAD!

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

Ja, für die haben sie Geld!

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- Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar! Siehe Rechtsgutachten Prof. Dr. Karl Scachtschneider http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/2...
- Der Islam ist keine Religion sondern eine faschistische DIESSEITSBEZOGENE Ideologie: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/05/die-faschistische-ideo...
bzw.: https://www.droemer-knaur.de/buch/7917563/der-islamische-faschismus
- "Der Islam ist eine Kriegsreligion" http://glitzerwasser.blogspot.co.at/2014/07/der-islam-als-kriegsreligion... (Nobelpreisträger Elias Canetti - Masse und Macht)
- Im Namen Allahs wurden 270 -300 Millionen Menschen ermordet: http://islamreligionddesfriedens.blogspot.co.at/2014/08/270-millionen-ni...
All das begreifen sie wohl nicht - aber Dummheit schmerzt nicht!

Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar - Rechtsgutachten Prof. Dr. K. Schachtschneider
http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/2...

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Eine Frage:
Was willst Du eigentlich Stennis, was geht in Dir vor, was denkst Du, was wünscht Du Dir für Österreich und Europa? Komm`, klär` uns mal auf! Die Lage ist zu ernst, deshalb lass Deine Ironie mal beiseite und sprich in ernsthafter Weise und Klartext mit uns. Wäre das möglich?

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Ich mein das meiste ernst, außer das, was offensichtlich zynisch oder ironisch gemeint ist. Man braucht nur meine Kommentare lesen. Was will ich: das, was wir alle wollen - Friede, Freude, Eierkuchen. Dass es meinen Kindern nicht schlechter geht als den meisten von uns allen heute (ja, und es gibt auch in Österreich Menschen, denen es nicht gut geht, aber jetzt amal abgesehen davon). Ich habe das Glück, autochthoner Österreicher zu sein, und bin das gerne. Ich mag Schnitzel, Mannerschnitten, Alkohol in allen Variationen, seit vielen Jahren Nichtraucher, glücklicherweise vollzeitbeschäftigt, hatte bisher nicht allzuviel Pech im Leben, grundsätzlich glaube ich also, dass ich allen Grund habe, zufrieden zu sein. Und das alles will ich mir - und ich bin kein Egoist - und uns allen nicht wegnehmen lassen. Im großen und ganzen soll alles so bleiben, soweit das halt machbar ist (EU abschaffen halt ich für eine schlechte Idee, und auch wenn´s keiner hören will, in einer Welt, die nur mehr aus

Schau mal, dort drüben bauen sie schon wieder ein Transformatorenhäuschen!

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