Trafikräuber kommen immer häufiger mit Pistolen bewaffnet an den Tatort.

Bild: Maga-Skyrimoff / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Wien-Margareten: Schon wieder bewaffneter Raubüberfall in Trafik

Der Kriminalitäts-Hotspot Wien-Margareten hat wieder einmal Schlagzeilen gemacht. Ein mit einer Pistole bewaffneter Räuber überfiel eine Trafik in der Wiedner Hauptstrasse. Nachdem der Räuber kurz vor Geschäftsschluss die dort anwesende Angestellte mit der Schusswaffe bedroht hatte, forderte er die Herausgabe der Tageslosung. Die Trafikmitarbeiterin händigte ihm einen geringen Geldbetrag aus und der Täter ergriff die Flucht vom Tatort.

Erst vor wenigen Wochen wurde nahe der Wiedner Hauptstrasse eine Trafik durch einen Räuber heimgesucht. Mittlerweile konnte dieser Täter, der noch andere Trafiken und eine Tankstelle ausgeraubt hatte, bei seinem letzten Überfall auf frischer Tat festgenommen werden.

Kriminalität: Wien-Margareten bleibt für Geschäftsleute unsicher

Für Geschäftsleute bleibt Wien-Margareten ein unsicherer Bezirk. Immer wieder werden Einzelhandelsgeschäfte, wie etwa Trafiken oder Handyshops, aber auch Apotheken von kriminellen Elementen heimgesucht. Sie nutzen vor allem die Tagesrandzeiten kurz vor Geschäftsschluss und gehen dabei oft mit äußerster Rücksichtslosigkeit vor. Auch eine fast durchgehende Bewaffnung mit Pistolen bzw. Stichmessern fällt dabei in den Ermittlungsakten auf.

Die regierende SPÖ unter der Führung von Bezirksvorsteherin Susanne Schafer-Wiery setzt der wachsenden Kriminalität allerdings nichts entgegen. Man verschweigt sich und weigert sich beharrlich, durch Sicherheitsmaßnahmen auf Bezirksebene die Bürger und Geschäftsleute vor kriminellen Übergriffen zu schützen. 

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