Szene aus dem Original-Video: Der Schwarze schlägt ungeniert auf das Kruzifix vor der Kirche ein und lässt sich sogar filmen.

Foto: Bild: Screenshot via liveleak.com
St. Marein bei Graz: Afrikaner wütet gegen Kruzifix – und kommt ins Spital

Ein aufmerksamer unzensuriert-Leser hat uns auf dieses Video aufmerksam gemacht (Vielen Dank dafür!), das allem Anschein nach bereits am 8. Mai in St. Marein in der Steiermark aufgenommen wurde.

Darauf zu sehen ist ein Afrikaner, der sich auf barbarische Weise an einem großen Kruzifix vor der Pfarrkirche vergeht. Zuerst scheint er etwas nach der Jesus-Statue zu werfen, als er damit jedoch keinen Erfolg hat, greift er zu drastischeren Mitteln.

Schüler filmten den Vandalen-Akt vor der Kirche

Kurzerhand reißt der mutmaßliche Asylforderer vom schwarzen Kontinent einen Teil eines Windspiels, einen großen Pfosten, aus, um damit dann vehement auf das Bildnis des Erlösers einzuschlagen. Die Schüler, die das Video offensichtlich aufnahmen, reagieren entsprechend verstört auf dieses unwürdige Schauspiel, dessen Zeugen sie werden mussten.

Doch wie das Portal Unser Tirol hier berichtet, ist die auf dem Video zu sehende, gewaltsame Schändung des Symbols der Christenheit noch lange nicht alles. Neben der Windorgel und dem Kruzifix beschädigte der „Schutzsuchende“ demnach auch noch mehrere Blumentöpfe und zerstörte darüber hinaus die Glasflügeltür des Pfarramtes. Der Schaden soll laut Unser Tirol mehr als 15.000 Euro betragen.

Polizei bringt Täter nicht ins Gefängnis, sondern ins Spital

Die herbeigerufene Polizei konnte den angeblich Tobenden überwältigen und dingfest machen. Wie so oft jedoch, wenn ein Einwanderer aus dem arabisch-afrikanischen Raum sich daneben benimmt, setzt es hier keine Strafen. Statt den Mann in eine Ausnüchterungszelle zu stecken, was wohl mit einem Österreicher in so einem Fall passieren würde (inklusive nachfolgender Schadenersatzforderung), wurde der Vandale in ein Krankenhaus eingeliefert.

"Psychische Probleme" und "Haftempfindlichkeit" wahrscheinlich

Es ist nur eine Vermutung, aber bei der Diagnose wird sich wohl wieder einmal das sattsam bekannte „psychische Problem“ herauskristallisieren, oder gar eine „Traumatisierung“. Das scheint ja bei Migranten aus diesem Raum überhaupt eine auffallend häufige Diagnose zu sein, ebenso wie die angebliche "Haftempfindlichkeit", die bei uns Österreichern ja viel weniger ausgeprägt ist. Einheimische Obdachlose lassen sich mitunter vor dem Wintereinbruch sogar absichtlich bei Bagatelldelikten erwischen, um für ein paar Wochen in die warme Zelle übersiedeln zu können.

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