Mitten in der multikulturellen Gesellschaft musste eine Irakerin ein zehn Jahre langes Martyrium erleiden. (Symbolgrafik)

Foto: Bild: gribouille334700 / pixabay.com
Unter den Augen der multikulturellen Gesellschaft: Frau in Graz über zehn Jahre lang schwer misshandelt

Wieder kein Tag, an dem es keine Schreckensmeldung aus der multikulturellen Gesellschaft gibt. Wie der ORF berichtet, soll ein 33-jähriger Iraker seine 35 Jahre alte Frau über zehn Jahre lang schwer misshandelt haben. Welche Qualen sie dabei erlitten haben muss, kam erst ans Tageslicht, als sich das Opfer aufgrund seiner schweren Verletzungen im Landeskrankenhaus Graz behandeln ließ.

Tiraden des Mannes ausgesetzt

Dort wurde dann das ganze Martyrium bekannt. Seit 2006 soll die Frau Angaben zufolge den Tiraden ihres Mannes ausgesetzt gewesen sein – zunächst in ihrer Heimat Irak, dann ab 2015 in der Steiermark. Durch Tritte und Faustschläge erlitt die 35-Jährige unter anderem eine verschobene Nasenbeinfraktur. Das Krankenhaus verständigte die Polizei.

Iraker in Haft, aber nicht geständig

Der 33-jährige Mann aus dem Irak befindet sich nun in Haft und wird angezeigt. Laut ORF ist er nicht geständig.

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