Pfingstrosen müssen in Hietzing für Asylanten-Patenschaften herhalten.

Foto: Bild: Sony Mavica / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Volkshochschule Hietzing: Pfingstrosen-Patenschaften für Asylanten

Jetzt wird auch die Volkshochschule Hietzing (VHS) für die Asylantenförderung eingespannt. Mit einer Pfingstrosen-Patenschaften für Asylanten möchte man Geld für das Flüchtlingsprojekt IGOR schnorren. Auf dem Streifen vor den Räumlichkeiten der VHS wurden 70 Pfingstrosen gepflanzt. Diese sollen als Patenschaftsobjekte dienen, um dafür Geld einzusammeln.

Die ersten drei Teilnehmer an der Aktion kommen aus dem sozialdemokratischen Milieu: Der neue Bildungs- und Integrationsstadtrat Jürgen Czernohorszky, VHS-Geschäftsführer Herbert Schweiger und SPÖ-Gemeinderat Gerhard Schmid sind die ersten Pfingstrosen-Paten.

Bildung für betagte Menschen wurde von Asylantenprojekt verdrängt

Dass die Willkommenskultur für Asylanten unmittelbar einen Verdrängungswettbewerb auslöst, zeigt die Tatsache, dass dem Flüchtlingsprojekt IGOR im Jahr 2015 ein Bildungsprojekt für betagte Menschen weichen musste. Vier Pavillons im ehemaligen Hietzinger Geriatriezentrum wurden für Asylwerber geöffnet, um ihnen dort auf Kosten der öffentlichen Hand Integration zu vermitteln.

Dabei ist man sehr großzügig und schüttet ein Füllhorn über die Zuwanderer aus, von dem österreichische Familien nur träumen können: Deutschkurse und ein Sprachen-Café in der VHS Hietzing, Museen- und Konzertbesuche sowie diverse Freizeitaktivitäten, Nachhilfe für Kinder und Unterstützung bei Deutschaufgaben, Gruppen- und einzeltherapeutische Angebote und Kooperationen mit Schulen und Hochschulen zählen zu den Angeboten.

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