Das „Doppeleinhorn“ kämpft für die deutsche Bundesregierung gegen „Hass im Netz“.

Foto: Bild: Screenshot / doppeleinhorn.org
Doppeleinhorn gegen Hass im Internet: Zensurkampagne der Regierung wird zur Lachnummer

Der Bundesregierung ist momentan jedes Mittel recht, um unliebsame Meinungen im Internet zu zensieren. Ein peinlicher Höhepunkt dieser Hetzjagd gegen Andersdenkende ist das Social-Media-Projekt "Doppeleinhorn", welches "Hasssprache und Hetze im Internet" anprangert, Demokratie und Menschenrechte vermittelt und vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) mit 60.000 Euro gefördert wurde.

"Anti-Hass-Einhorn" wird zur Lachnummer

Die üppige Steuergeldfinanzierung des Projektes des saarländischen Vereins „MedienNetzwerk SaarLorLux“ kommt aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Das Einhorn wird bereits von zahlreichen Politikern medienwirksam beworben.

Das Doppeleinhorn soll laut Eigenaussage von nun an die "wagemutige Reise“ durch die sozialen Netzwerke „voller Abenteuer und Gefahren“ starten. Doch der Schuss ging nach hinten los.

Auf Twitter beispielsweise wird das Projekt mit Spott und Hohn überzogen. Viele Nutzer persiflieren das Doppeleinhorn oder beschweren sich über die Steuergeldverschwendung der neuesten „Hass-ist-keine-Meinung-Kampagne“.

Einhorn verbreitet provokante Parolen

Die auf den Social-Media-Kanälen verbreiteten Parolen des fiktiven Wesens entsprechen dabei dem Niveau des linken Polit-Establishments. So ist beispielsweise zu lesen: "Es heißt Grundrecht auf Meinungsfreiheit und nicht Grundrecht auf Scheißelabern!" oder "Hass macht hässlich". Auch auf Kritik von Nutzern wird in provokanter Art und Weise geantwortet ("Danke für den sinnlosen Kommentar", "Duden hilft" etc.). Dabei ist es doch Ziel der Aktion,  "eine buntere Welt ohne Hass und Hetze" zu errichten.

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