Der Falter betreibt Polizei-Bashing und ihre Leser goutieren es mit Hasspostings.

Bild: Fotomontage Unzensuriert
Vorfall am Karlsplatz: Polizei-Denunzierung und Hasspostings bei Stadtzeitung Falter

Gefährliches Polizei-Bashing wird wieder einmal von den linken Schreibern der Wiener Lokalzeitung Falter und des Online-Magazine Vice betrieben. Diese berichten aktuell darüber, dass die Polizei am Wiener Karlsplatz nach Aufforderung eines Passanten einer offenbar betrunkenen Person nicht zur Hilfe geeilt sei. Und das obwohl die Rettung bereits verständigt wurde.

Anstatt zu helfen, wurde fleißig gefilmt

In Wien ist es ist leider zum Alltag geworden, dass sich rund um größere U-Bahn-Stationen Drogensüchtige und Betrunkene aufhalten, so auch am Karlsplatz. Da hat unlängst einer von ihnen ein Nickerchen in der Sonne gehalten und gleich einen besonders besorgten Bürger auf den Plan gerufen. Doch dieser hat, anstatt selbst Hand anzulegen und den Betrunkenen in den Schatten zu verfrachten, es vorgezogen, die Polizei auf ihre Reaktion zu testen und sie mit einer Handykamera bei ihrer angeblichen Untätigkeit zu filmen. Dies tat er wohl vor allem deshalb, um anschließend das Filmmaterial – das offenbar völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde – durch bekannte Polizei-Kritiker aus der links angehauchten Medienlandschaft veröffentlichen zu lassen.

Hätte tatsächlich eine Notsituation bestanden, wären die sarkastischen Anmerkungen des Filmers und das minutenlange Sekkieren der Beamten wohl kaum angebracht gewesen. Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass anscheinend genügend Zeit war, seelenruhig einen am Tisch liegenden FPÖ-Kugelschreiber zu filmen.  

Zahlreiche Hasspostings  

Der absolute Tiefpunkt dieser entbehrlichen Diskussion findet derzei auf der Falter-Facebookseite statt, wo (siehe Titelbild) die Polizei als „FPÖ affines Pack“ und „Volltrotteln“ bezeichnet oder mit dem linksextremen Kürzel „ACAB“ („all cops are bastards“) beleidigt wird. Neben zahlreichen Hasspostings gibt es aber auch kritische Stimmen über das Verhalten des Filmenden.

Filmen statt selbst die Rettung zu rufen….fpö Kuli …..lieber den Beamten hinterherlaufen… warum bleibt er nicht selbst bei dem verletzten, wenn er der Polizei unterlassene Hilfeleistung unterstellt?

Am Ende bleibt ein weiterer Versuch, die Polizei in den Dreck zu ziehen. Bezeichnend auch, dass auflagenstärkere Mainstream-Medien die Geschichte weitgehend ungeprüft weiterverbreiten.

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