Gegen das Statuen-Patriarchat: Feministinnen galoppieren wiehernd durch Stockholm

Nicht über importierte Gewalt durch Moslems sorgen sich die Schweden, sondern über längst verstorbene Männer auf dem Rücken von Pferden, hier Carl XIV Johann von Schweden (1763 - 1844) Foto: Arild Vågen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Nicht über importierte Gewalt durch Moslems sorgen sich die Schweden, sondern über längst verstorbene Männer auf dem Rücken von Pferden, hier Carl XIV Johann von Schweden (1763 - 1844)
Foto: Arild Vågen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
16. Juni 2017 - 11:11

Im multikulturellen Schweden ereignen sich nahezu täglich sexuelle Übergriffe durch Einwanderer auf einheimische Frauen, Gewaltverbrechen stehen an der Tagesordnung und gutmenschlich gesinnte Politiker scheinen darin kein Problem zu sehen. Anders im angeblichen Patriarchat. Freilich nicht wenn es von moslemischen Einwanderern gegenüber Frauen ausgeübt wird, sondern in Form von weißen Männern auf dem Rücken von Pferden.

Im Galoppschritt durch Stockholm

Um auf die "Unterdrückungshaltung" der vielen Männer auf Pferderücken aufmerksam zu machen, versammelte sich eine Gruppe von Frauen in der Hauptstadt Stockholm. Gemeinsam legten sie mehrere Kilometer mitten im Zentrum im Galoppschritt, begleitet von imitiertem Pferdegewieher, zurück.

Vor allem Denkmäler und Statuen, auf denen Männer und ihre Streitrösser verewigt sind, fassten sie ins Visier und umkreisten sie mehrmals galoppierend, um auf das "Patriachart" hinzuweisen, das von den dargestellten Personen ausgegangen sei. Überall in der Geschichte der Stadt seien Männer zu finden, Frauen hingegen wurden immer nur zart und meist nackt auf Skulpturen dargestellt.

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