Homo-Lobbyismus: Christian Kern macht das Bundeskanzleramt zum Regenbogen-Tempel.

Foto: Bild: Hans Hofer / BKA
Kern lässt Bundeskanzleramt in Regenbogenfarben erstrahlen

Während die Mehrheit der Bevölkerung unter der SPÖ-Politik von Bundeskanzler Christian Kern leidet, übt sich dieser in der Hofierung von Minderheiten und deren Lobbyismus. Kern missbraucht dazu Eigentum der Republik und lässt das Bundeskanzleramt in den Regenbogenfarben der Homo- und Transgender-Lobby erstrahlen.

Kern steht voll hinter der Homo-Community

Anlass dazu ist die durch die Minderheit erfundene sogenannte "Pride-Week", zu deren Anlass sich der rote Partei- und Regierungschef extra zu Wort meldet und wo wieder kräftig die Trommel für Homo-Ehe und Co. gerührt wird:

Es ist mir ein Anliegen, dass die Community weiß, wir stehen hinter ihnen. Wir wollen ein sichtbares Zeichen setzen, das auch über die Grenzen hinaus für Solidarität steht. Zum Zeichen der Solidarität wird nun erstmals das Bundeskanzleramt während der Pride-Week in Regenbogenfarben erstrahlen.

Wiener SPÖ ganz auf dem Homo-Trip

Ihren Senf zu diesem ganzen Spektakel gibt auch Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ), die ein sogenanntes Pride-Village mit diesen kampfeslustigen Worten eröffnet hat:

Mehr denn je müssen wir über die gleichen Rechte für alle Menschen reden. Wir müssen sie einfordern. Und zwar: Loud and Proud!

Überhaupt scheint die Wiener SPÖ ganz auf dem Homo-Trip zu sein, erst kürzlich wurde ein Regenbogenfamilienzentrum für das Andersrum-Klientel in Wien-Margareten eröffnet, gefördert mit den Stimmen des Koalitionspartners ÖVP.

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